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	<title>Münsterland NetzwerkFH Münster stellt Projekt „münster.land.leben“ vor | Münsterland Netzwerk</title>
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		<title>FH Münster stellt Projekt „münster.land.leben“ vor</title>
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		<author>Patrick Pieper</author>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/01/8499_Bild_1_Thomas-M.-Weber-–-webrock-foto_de-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in Deutschland beschleunigt. Mobiles Arbeiten ist inzwischen längst Alltag, Hochschulen stellen auf digitale Lehre um, selbst Sitzungen im Vereinsvorstand oder Gemeinderat finden per Videokonferenz statt. Den direkten menschlichen Kontakt ersetzt dies zwar nicht – doch es zeigt, was alles möglich ist, wenn digitale Technik eingesetzt wird. Das ist ebenfalls eine Chance für das Leben auf dem Land: „Diesem Thema widmen wir uns bei der FH Münster auch in einigen Teilvorhaben in münster.land.leben“, sagt Transfermanagerin Dr. Lisa Stahl. Gemeinsam mit weiteren Kolleg*innen des Projekts hält sie <strong>am 21. Januar</strong> einen Vortrag beim <strong>Online-Fachforum „Zukunft für den ländlichen Raum – Digitalisierung und Teilhabe im Münsterland“</strong>, das die FH Münster im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung 2021 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausrichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zuschauer*innen bekommen in unserem Fachforum einen Einblick in einige Teilvorhaben von münster.land.leben und das Projekt ,Digitales Dorfleben‘“, erklärt Stahl. Die Initiative „münster.land.leben“ widmet sich den Themen Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum. Gefördert wird „münster.land.leben“ von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend stellt Hochschulmitarbeiterin Rebecca Weiland etwa das Teilvorhaben „<strong>@vis – videogestützte Visite</strong>“ vor, das die Kommunikation zwischen Ärzt*innen, Pflegepersonal und Patient*innen auf dem Land verbessern soll. Der besseren Vernetzung der Bürger*innen im ländlichen Raum untereinander widmet sich die App aus dem Teilvorhaben „<strong>Dorf 4.0</strong>“. „Nutzer*innen können sich dort gegenseitig helfen. Fährt zum Beispiel jemand in den Baumarkt, kann dies vorher in der App eingetragen und nachgefragt werden, ob sonst noch jemand Baumaterialien bräuchte, die mitgebracht werden können“, erklärt Stahl. Mehr zur App werden der Projektkoordinator Sven Luzar vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und Cornelia Resing von der Bürgergenossenschaft Use Dorp Use Heimat eG erklären. Im Anschluss stellt Dr. Sebastian Kurtenbach das Projekt „Digitales Dorfleben“ vor, bei dem die Wirkung digitaler Nachbarschaftsplattformen auf das dörfliche Zusammenleben untersucht werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Programm gibt es unter <strong><a href="https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/zukunftsforum-2021/online-fachforen/donnerstag-21-januar-2021-1000-bis-1100-uhr/23-zukunft-fuer-den-laendlichen-raum-digitalisierung-und-teilhabe-im-muensterland/?L=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fhms.eu/fachforum</a></strong>. Interessierte können sich auf der Homepage des Zukunftsforums für die Vortragsreihe anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Thema: </strong>Das hochschulweite Projekt <strong>„münster.land.leben“</strong> an der FH Münster mit mehr als 75 Partner*innen aus Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft hat die Stärkung von Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum zum Ziel. Alle Teilvorhaben sind zu finden unter <strong><a href="https://www.fh-muenster.de/forschung/muensterlandleben/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fh-muenster.de/muensterlandleben</a></strong>.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der FH Münster vom 18. Januar 2021</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/01/8499_Bild_1_Thomas-M.-Weber-–-webrock-foto_de-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in Deutschland beschleunigt. Mobiles Arbeiten ist inzwischen längst Alltag, Hochschulen stellen auf digitale Lehre um, selbst Sitzungen im Vereinsvorstand oder Gemeinderat finden per Videokonferenz statt. Den direkten menschlichen Kontakt ersetzt dies zwar nicht – doch es zeigt, was alles möglich ist, wenn digitale Technik eingesetzt wird. Das ist ebenfalls eine Chance für das Leben auf dem Land: „Diesem Thema widmen wir uns bei der FH Münster auch in einigen Teilvorhaben in münster.land.leben“, sagt Transfermanagerin Dr. Lisa Stahl. Gemeinsam mit weiteren Kolleg*innen des Projekts hält sie <strong>am 21. Januar</strong> einen Vortrag beim <strong>Online-Fachforum „Zukunft für den ländlichen Raum – Digitalisierung und Teilhabe im Münsterland“</strong>, das die FH Münster im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung 2021 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausrichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zuschauer*innen bekommen in unserem Fachforum einen Einblick in einige Teilvorhaben von münster.land.leben und das Projekt ,Digitales Dorfleben‘“, erklärt Stahl. Die Initiative „münster.land.leben“ widmet sich den Themen Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum. Gefördert wird „münster.land.leben“ von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend stellt Hochschulmitarbeiterin Rebecca Weiland etwa das Teilvorhaben „<strong>@vis – videogestützte Visite</strong>“ vor, das die Kommunikation zwischen Ärzt*innen, Pflegepersonal und Patient*innen auf dem Land verbessern soll. Der besseren Vernetzung der Bürger*innen im ländlichen Raum untereinander widmet sich die App aus dem Teilvorhaben „<strong>Dorf 4.0</strong>“. „Nutzer*innen können sich dort gegenseitig helfen. Fährt zum Beispiel jemand in den Baumarkt, kann dies vorher in der App eingetragen und nachgefragt werden, ob sonst noch jemand Baumaterialien bräuchte, die mitgebracht werden können“, erklärt Stahl. Mehr zur App werden der Projektkoordinator Sven Luzar vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und Cornelia Resing von der Bürgergenossenschaft Use Dorp Use Heimat eG erklären. Im Anschluss stellt Dr. Sebastian Kurtenbach das Projekt „Digitales Dorfleben“ vor, bei dem die Wirkung digitaler Nachbarschaftsplattformen auf das dörfliche Zusammenleben untersucht werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Programm gibt es unter <strong><a href="https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/zukunftsforum-2021/online-fachforen/donnerstag-21-januar-2021-1000-bis-1100-uhr/23-zukunft-fuer-den-laendlichen-raum-digitalisierung-und-teilhabe-im-muensterland/?L=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fhms.eu/fachforum</a></strong>. Interessierte können sich auf der Homepage des Zukunftsforums für die Vortragsreihe anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Thema: </strong>Das hochschulweite Projekt <strong>„münster.land.leben“</strong> an der FH Münster mit mehr als 75 Partner*innen aus Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft hat die Stärkung von Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum zum Ziel. Alle Teilvorhaben sind zu finden unter <strong><a href="https://www.fh-muenster.de/forschung/muensterlandleben/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fh-muenster.de/muensterlandleben</a></strong>.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der FH Münster vom 18. Januar 2021</em></p>]]></content:encoded>
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