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	<title>Münsterland NetzwerkNachhaltigkeit | Münsterland Netzwerk</title>
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		<title>EmpCo-Richtlinie: Neue Leitfäden zur Kommunikation von Nachhaltigkeit veröffentlicht</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/09/11/empco-richtlinie-neue-leitfaeden-zur-kommunikation-von-nachhaltigkeit-veroeffentlicht/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 05:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p>Ab dem <strong>27. September 2026</strong> gelten durch die Umsetzung der <strong>EmpCo-Richtlinie</strong> („Empowering Consumers for the Green Transition“) in deutsches Recht neue Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Für die Tourismusbranche ergeben sich daraus unter anderem Änderungen bei der Verwendung bestimmter Begriffe, Siegel und Vergleiche.</p>
<p>Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat gemeinsam mit TOURISMLawyers zwei neue Leitfäden veröffentlicht, die touristische Unternehmen und Destinationsmanagementorganisationen bei der praktischen Umsetzung unterstützen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Publikationen, welche Formen der Nachhaltigkeitskommunikation künftig nicht mehr zulässig sind und welche Möglichkeiten weiterhin bestehen.</p>
<p>Die beiden Leitfäden richten sich gezielt an unterschiedliche Akteure der Tourismusbranche: Ein Leitfaden unterstützt touristische Unternehmen, der zweite ist auf die Anforderungen von Destinationsmanagementorganisationen ausgerichtet.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Themen/Nachhaltigkeit/DTV_Kompaktleitfaden_Nachhaltigkeit_Betriebe.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Leitfaden für touristische Unternehmen</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Themen/Nachhaltigkeit/DTV_Kompaktleitfaden_Nachhaltigkeit_Destinationen.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Leitfaden für Destinationsmanagementorganisationen</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p>Ab dem <strong>27. September 2026</strong> gelten durch die Umsetzung der <strong>EmpCo-Richtlinie</strong> („Empowering Consumers for the Green Transition“) in deutsches Recht neue Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Für die Tourismusbranche ergeben sich daraus unter anderem Änderungen bei der Verwendung bestimmter Begriffe, Siegel und Vergleiche.</p>
<p>Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat gemeinsam mit TOURISMLawyers zwei neue Leitfäden veröffentlicht, die touristische Unternehmen und Destinationsmanagementorganisationen bei der praktischen Umsetzung unterstützen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Publikationen, welche Formen der Nachhaltigkeitskommunikation künftig nicht mehr zulässig sind und welche Möglichkeiten weiterhin bestehen.</p>
<p>Die beiden Leitfäden richten sich gezielt an unterschiedliche Akteure der Tourismusbranche: Ein Leitfaden unterstützt touristische Unternehmen, der zweite ist auf die Anforderungen von Destinationsmanagementorganisationen ausgerichtet.</p>
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		<title>Verpackungssteuer: hoher Aufwand, begrenzter ökologischer Nutzen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/21/verpackungssteuer-hoher-aufwand-begrenzter-oekologischer-nutzen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
<p data-start="2136" data-end="2173"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
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<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren: Kostenfreies Webinar für das Gastgewerbe</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/20/nachhaltigkeit-glaubwuerdig-kommunizieren-kostenfreies-webinar-fuer-das-gastgewerbe/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/02/hotel-bell_Bild-von-mrsiraphol-auf-Freepik-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie lässt sich nachhaltiges Engagement so kommunizieren, dass es bei Gästen und Mitarbeitenden ankommt? Genau darum geht es im nächsten kostenfreien Webinar der Reihe „<strong>Gastgewerbe der Zukunft: Nachhaltig, digital &amp; erfolgreich</strong>!“.</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Nachhaltigkeit wirkungsvoll kommunizieren – für Gäste und Mitarbeitende</strong>“ erhalten gastgewerbliche Betriebe praxisnahe Impulse, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen verständlich, glaubwürdig und zielgruppengerecht vermittelt werden können – ohne Greenwashing oder Belehrung. Eine wirkungsvolle Kommunikation kann dabei sowohl die Kunden- und Mitarbeiterbindung stärken als auch zu einem klaren, authentischen Profil beitragen.</p>
<p>Das Webinar findet am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nachhaltigkeit-wirkungsvoll-kommunizieren-fuer-gaeste-und-mitarbeitende/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Dienstag, 22. September, von 10 bis 11 Uhr</strong> </a>online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Die Webinarreihe ist ein gemeinsames Angebot des Münsterland e.V. mit den Transformationscoaches für das Gastgewerbe in NRW, der IHK Nord Westfalen, dem DEHOGA Westfalen und Münster Marketing.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://events.teams.microsoft.com/event/84e00707-04b9-46c9-9003-68a9d64dfbd9@0b802b88-695e-4742-932a-6202ec3afdd4" target="_blank" rel="nofollow noopener">Jetzt anmelden</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/Einladungen_Workshopreihe_Gastgewerbe_digital_2026_05.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Einladung</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/02/hotel-bell_Bild-von-mrsiraphol-auf-Freepik-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie lässt sich nachhaltiges Engagement so kommunizieren, dass es bei Gästen und Mitarbeitenden ankommt? Genau darum geht es im nächsten kostenfreien Webinar der Reihe „<strong>Gastgewerbe der Zukunft: Nachhaltig, digital &amp; erfolgreich</strong>!“.</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Nachhaltigkeit wirkungsvoll kommunizieren – für Gäste und Mitarbeitende</strong>“ erhalten gastgewerbliche Betriebe praxisnahe Impulse, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen verständlich, glaubwürdig und zielgruppengerecht vermittelt werden können – ohne Greenwashing oder Belehrung. Eine wirkungsvolle Kommunikation kann dabei sowohl die Kunden- und Mitarbeiterbindung stärken als auch zu einem klaren, authentischen Profil beitragen.</p>
<p>Das Webinar findet am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nachhaltigkeit-wirkungsvoll-kommunizieren-fuer-gaeste-und-mitarbeitende/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Dienstag, 22. September, von 10 bis 11 Uhr</strong> </a>online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Die Webinarreihe ist ein gemeinsames Angebot des Münsterland e.V. mit den Transformationscoaches für das Gastgewerbe in NRW, der IHK Nord Westfalen, dem DEHOGA Westfalen und Münster Marketing.</p>
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<p><strong><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/Einladungen_Workshopreihe_Gastgewerbe_digital_2026_05.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Einladung</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiges Reisen: Kleine Maßnahmen statt Verzicht</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/19/nachhaltiges-reisen-kleine-massnahmen-statt-verzicht/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Nachhaltigkeit gewinnt bei der Reiseplanung an Bedeutung – gleichzeitig wollen Reisende ihre Urlaubswünsche nicht grundsätzlich einschränken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des YouGov MobilitätsMonitors auf Basis einer Befragung von mehr als 20.000 Menschen in Deutschland.</p>
<p class="isSelectedEnd">Demnach steigt die Bereitschaft, für nachhaltige Angebote mehr Geld auszugeben: Von 2024 bis 2025 erhöhte sich der Anteil von 24 auf 31 Prozent. Auch Nachhaltigkeitssiegel und Zertifizierungen bei Unterkünften gewinnen an Bedeutung. Klassische Verzichtsstrategien verlieren dagegen leicht an Zustimmung. So geben 32 Prozent an, Flugreisen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes zu vermeiden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders verbreitet sind nachhaltige Verhaltensweisen direkt am Urlaubsort. 59 Prozent besuchen bewusst von Einheimischen geführte Restaurants, Unterkünfte oder Geschäfte. 54 Prozent kaufen lokale Produkte, 68 Prozent verzichten auf den täglichen Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern. Den höchsten Zustimmungswert erreicht mit 77 Prozent ein respektvoller Umgang mit den Kulturen und Lebensweisen vor Ort. Zudem halten 66 Prozent die Beteiligung der lokalen Bevölkerung an der touristischen Entwicklung für wichtig.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen damit: Nachhaltigkeit wird von vielen Reisenden vor allem dann angenommen, wenn sie einfach umsetzbar ist und keinen Verzicht auf das Reiseerlebnis bedeutet. Für die Tourismusbranche eröffnet dies Chancen, entsprechende Angebote und niedrigschwellige Möglichkeiten vor Ort sichtbarer zu machen.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://yougov.com/de-de/artikel/55342-nachhaltigkeit-ja-verzicht-nein-deutsche-setzen-beim-reisen-auf-kleinere-nachhaltigkeitsmassnahmen-statt-auf-grundlegende-alternativen" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum vollständigen Beitrag von YouGov</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Nachhaltigkeit gewinnt bei der Reiseplanung an Bedeutung – gleichzeitig wollen Reisende ihre Urlaubswünsche nicht grundsätzlich einschränken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des YouGov MobilitätsMonitors auf Basis einer Befragung von mehr als 20.000 Menschen in Deutschland.</p>
<p class="isSelectedEnd">Demnach steigt die Bereitschaft, für nachhaltige Angebote mehr Geld auszugeben: Von 2024 bis 2025 erhöhte sich der Anteil von 24 auf 31 Prozent. Auch Nachhaltigkeitssiegel und Zertifizierungen bei Unterkünften gewinnen an Bedeutung. Klassische Verzichtsstrategien verlieren dagegen leicht an Zustimmung. So geben 32 Prozent an, Flugreisen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes zu vermeiden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders verbreitet sind nachhaltige Verhaltensweisen direkt am Urlaubsort. 59 Prozent besuchen bewusst von Einheimischen geführte Restaurants, Unterkünfte oder Geschäfte. 54 Prozent kaufen lokale Produkte, 68 Prozent verzichten auf den täglichen Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern. Den höchsten Zustimmungswert erreicht mit 77 Prozent ein respektvoller Umgang mit den Kulturen und Lebensweisen vor Ort. Zudem halten 66 Prozent die Beteiligung der lokalen Bevölkerung an der touristischen Entwicklung für wichtig.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen damit: Nachhaltigkeit wird von vielen Reisenden vor allem dann angenommen, wenn sie einfach umsetzbar ist und keinen Verzicht auf das Reiseerlebnis bedeutet. Für die Tourismusbranche eröffnet dies Chancen, entsprechende Angebote und niedrigschwellige Möglichkeiten vor Ort sichtbarer zu machen.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://yougov.com/de-de/artikel/55342-nachhaltigkeit-ja-verzicht-nein-deutsche-setzen-beim-reisen-auf-kleinere-nachhaltigkeitsmassnahmen-statt-auf-grundlegende-alternativen" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum vollständigen Beitrag von YouGov</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>DTV: Tourismus bei Klimaanpassung stärker berücksichtigen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/12/dtv-tourismus-bei-klimaanpassung-staerker-beruecksichtigen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Hitze, Waldbrandgefahr und Unwetter stellen auch den Deutschlandtourismus vor neue Herausforderungen. Der Deutsche Tourismusverband (DTV) fordert deshalb, die touristische Perspektive bei der Klimaanpassung stärker zu berücksichtigen und notwendige Investitionen verlässlich zu fördern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Betroffen sind unter anderem Natur- und Erlebnisräume, touristische Infrastruktur und öffentliche Räume. Maßnahmen wie mehr Schatten- und Grünflächen, Trinkwasserangebote, Schutz vor Extremwetter oder klimaangepasste Infrastruktur können dabei sowohl dem Tourismus als auch der Lebens- und Aufenthaltsqualität vor Ort zugutekommen. Der DTV betont zugleich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Tourismus, Kommunen, Naturschutz und weiteren Akteuren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Orientierung für Destinationen bietet der Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“. Das Handlungsfeld „Klimaschutz &amp; Klimaanpassung“ zeigt unter anderem, wie Klimarisiken systematisch betrachtet und geeignete Maßnahmen entwickelt werden können. Als mögliche Ansätze nennt der Leitfaden etwa Gesundheitsschutz, Beschattung, angepasste Öffnungs- und Saisonzeiten sowie Notfall- und Krisenpläne.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DTV weist darauf hin, dass Tourismusorganisationen dabei bestehende regionale Prozesse nutzen, Partner vernetzen und Betriebe bei der Umsetzung unterstützen können.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/praxisleitfaden" target="_blank" rel="noopener"><strong>Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Hitze, Waldbrandgefahr und Unwetter stellen auch den Deutschlandtourismus vor neue Herausforderungen. Der Deutsche Tourismusverband (DTV) fordert deshalb, die touristische Perspektive bei der Klimaanpassung stärker zu berücksichtigen und notwendige Investitionen verlässlich zu fördern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Betroffen sind unter anderem Natur- und Erlebnisräume, touristische Infrastruktur und öffentliche Räume. Maßnahmen wie mehr Schatten- und Grünflächen, Trinkwasserangebote, Schutz vor Extremwetter oder klimaangepasste Infrastruktur können dabei sowohl dem Tourismus als auch der Lebens- und Aufenthaltsqualität vor Ort zugutekommen. Der DTV betont zugleich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Tourismus, Kommunen, Naturschutz und weiteren Akteuren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Orientierung für Destinationen bietet der Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“. Das Handlungsfeld „Klimaschutz &amp; Klimaanpassung“ zeigt unter anderem, wie Klimarisiken systematisch betrachtet und geeignete Maßnahmen entwickelt werden können. Als mögliche Ansätze nennt der Leitfaden etwa Gesundheitsschutz, Beschattung, angepasste Öffnungs- und Saisonzeiten sowie Notfall- und Krisenpläne.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DTV weist darauf hin, dass Tourismusorganisationen dabei bestehende regionale Prozesse nutzen, Partner vernetzen und Betriebe bei der Umsetzung unterstützen können.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/praxisleitfaden" target="_blank" rel="noopener"><strong>Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“</strong></a></p>
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<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bundeswettbewerb &#8220;Nachhaltige Tourismusdestinationen 2026/2027&#8221;</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/16/bundeswettbewerb-nachhaltige-tourismusdestinationen-2026-2027/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 05:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/Longinusturm_Landschaft_c_Muensterland-eV_Kai-Marc-Pel_1370x860-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="406" data-end="912">Der Deutsche Tourismusverband (DTV) richtet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) erneut den Bundeswettbewerb „<strong>Nachhaltige Tourismusdestinationen</strong>“ aus. Der Wettbewerb würdigt Destinationen, die ihre touristische Entwicklung konsequent nachhaltig gestalten – unabhängig davon, ob sie bereits über eine etablierte Nachhaltigkeitsstrategie verfügen oder sich noch am Anfang dieses Prozesses befinden.</p>
<p data-start="914" data-end="1351">Im Mittelpunkt stehen die tatsächlichen Nachhaltigkeitsleistungen vor Ort. Bewertet werden unter anderem Strategien und Konzepte sowie konkrete Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, nachhaltige Mobilität, Natur- und Ressourcenschutz, regionale Wertschöpfung, soziale Verantwortung und die Einbindung relevanter Akteure in der Destination. Grundlage der Bewertung ist ein Nachhaltigkeitskriterienset, über das eine Fachjury entscheidet.</p>
<p data-start="1353" data-end="1575">Neben der Auszeichnung profitieren alle teilnehmenden Destinationen von einer fachlichen Rückmeldung, Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten sowie einer stärkeren öffentlichen Wahrnehmung ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten.</p>
<p data-start="1577" data-end="1785">Der Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestinationen 2026/2027“ startet im September 2026. Informationen zur Ausschreibung, den Teilnahmebedingungen und den Fristen sollen ab August veröffentlicht werden.</p>
<hr />
<p><em>Der Wettbewerb wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Er wird durchgeführt vom Deutschen Tourismusverband e.V. mit konzeptioneller Unterstützung von </em><a href="https://recet.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>reCET create.empower.transform</em></strong></a><em>.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/Longinusturm_Landschaft_c_Muensterland-eV_Kai-Marc-Pel_1370x860-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="406" data-end="912">Der Deutsche Tourismusverband (DTV) richtet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) erneut den Bundeswettbewerb „<strong>Nachhaltige Tourismusdestinationen</strong>“ aus. Der Wettbewerb würdigt Destinationen, die ihre touristische Entwicklung konsequent nachhaltig gestalten – unabhängig davon, ob sie bereits über eine etablierte Nachhaltigkeitsstrategie verfügen oder sich noch am Anfang dieses Prozesses befinden.</p>
<p data-start="914" data-end="1351">Im Mittelpunkt stehen die tatsächlichen Nachhaltigkeitsleistungen vor Ort. Bewertet werden unter anderem Strategien und Konzepte sowie konkrete Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, nachhaltige Mobilität, Natur- und Ressourcenschutz, regionale Wertschöpfung, soziale Verantwortung und die Einbindung relevanter Akteure in der Destination. Grundlage der Bewertung ist ein Nachhaltigkeitskriterienset, über das eine Fachjury entscheidet.</p>
<p data-start="1353" data-end="1575">Neben der Auszeichnung profitieren alle teilnehmenden Destinationen von einer fachlichen Rückmeldung, Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten sowie einer stärkeren öffentlichen Wahrnehmung ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten.</p>
<p data-start="1577" data-end="1785">Der Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestinationen 2026/2027“ startet im September 2026. Informationen zur Ausschreibung, den Teilnahmebedingungen und den Fristen sollen ab August veröffentlicht werden.</p>
<hr />
<p><em>Der Wettbewerb wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Er wird durchgeführt vom Deutschen Tourismusverband e.V. mit konzeptioneller Unterstützung von </em><a href="https://recet.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>reCET create.empower.transform</em></strong></a><em>.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktualisierter DTV-Praxisleitfaden zur nachhaltigen Destinationsentwicklung</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/13/aktualisierter-dtv-praxisleitfaden-zur-nachhaltigen-destinationsentwicklung/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 05:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><div class="qMYqUG_convSearchResultHighlightRoot">
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<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="254" data-end="840">Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat die zweite, überarbeitete Auflage seines Praxisleitfadens <strong data-start="352" data-end="446">„Tourismus der Zukunft gestalten – Praxisleitfaden Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“</strong> veröffentlicht. Er unterstützt Tourismusdestinationen dabei, Nachhaltigkeit strategisch zu verankern und konkrete Maßnahmen in den Bereichen Management, Ökonomie, Soziokultur und Ökologie umzusetzen. Insgesamt 33 Kriterien in elf Handlungsfeldern – von Strategie und Planung über regionale Wertschöpfung bis hin zu Klimaschutz, Klimaanpassung und guter Arbeit – bieten praxisnahe Orientierung.</p>
<p data-start="842" data-end="1404" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für die neue Auflage wurden die Inhalte gemeinsam mit Fachleuten aus Destinationen, Naturschutz und Regionalentwicklung weiterentwickelt. Neu sind unter anderem die Verknüpfung mit dem DTV-Kennzahlenset für nachhaltigen Tourismus sowie ein praxisorientiertes Stellenprofil für das Nachhaltigkeitsmanagement in Destinationen. Der Leitfaden wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><div class="qMYqUG_convSearchResultHighlightRoot">
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<p data-start="842" data-end="1404" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für die neue Auflage wurden die Inhalte gemeinsam mit Fachleuten aus Destinationen, Naturschutz und Regionalentwicklung weiterentwickelt. Neu sind unter anderem die Verknüpfung mit dem DTV-Kennzahlenset für nachhaltigen Tourismus sowie ein praxisorientiertes Stellenprofil für das Nachhaltigkeitsmanagement in Destinationen. Der Leitfaden wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. </p>
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		<item>
		<title>DTV-Dialog beleuchtet Klimaanpassung im Tourismus</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/06/dtv-dialog-beleuchtet-klimaanpassung-im-tourismus/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie kann sich der Tourismus an die Folgen des Klimawandels anpassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit der Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele in einer <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/klimaanpassung-im-tourismus-vom-risiko-zur-gestaltungsaufgabe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>kostenfreien Online-Veranstaltung am 15. September 2026</strong></a> im Rahmen der<strong> Woche der Klimaanpassung</strong>.</p>
<p>Unter dem Titel „Klimaanpassung im Tourismus – vom Risiko zur Gestaltungsaufgabe“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismuspraxis über die Auswirkungen von Klimarisiken auf Destinationen sowie über Strategien, Daten und Kooperationen für eine klimaresiliente Tourismusentwicklung. Im Fokus stehen unter anderem Städte, Regionen und ländliche Räume sowie die Frage, wie Klimaanpassung die Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit von Destinationen stärken kann.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Tourismusorganisationen, Kommunen, Nachhaltigkeits- und Klimaanpassungsakteure sowie weitere Interessierte aus dem Deutschlandtourismus.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://zentrum-klimaanpassung.de/wdka26/veranstaltung/3579" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie kann sich der Tourismus an die Folgen des Klimawandels anpassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit der Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele in einer <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/klimaanpassung-im-tourismus-vom-risiko-zur-gestaltungsaufgabe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>kostenfreien Online-Veranstaltung am 15. September 2026</strong></a> im Rahmen der<strong> Woche der Klimaanpassung</strong>.</p>
<p>Unter dem Titel „Klimaanpassung im Tourismus – vom Risiko zur Gestaltungsaufgabe“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismuspraxis über die Auswirkungen von Klimarisiken auf Destinationen sowie über Strategien, Daten und Kooperationen für eine klimaresiliente Tourismusentwicklung. Im Fokus stehen unter anderem Städte, Regionen und ländliche Räume sowie die Frage, wie Klimaanpassung die Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit von Destinationen stärken kann.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Tourismusorganisationen, Kommunen, Nachhaltigkeits- und Klimaanpassungsakteure sowie weitere Interessierte aus dem Deutschlandtourismus.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://zentrum-klimaanpassung.de/wdka26/veranstaltung/3579" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Leitfaden zu klimaangepassten Kulturveranstaltungen erschienen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/25/leitfaden-zu-klimaangepassten-kulturveranstaltungen-erschienen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/06/konzert_kolvenburg_16_06_s_b_tag_judith-1.1270x460-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="73" data-end="456">Das <strong>Netzwerk Klimaanpassung &amp; Unternehmen.NRW</strong> hat den Leitfaden <strong data-start="137" data-end="180">„Klimaangepasste Kulturveranstaltungen“</strong> veröffentlicht. Die Publikation beleuchtet Herausforderungen durch Extremwetter und zeigt Potenziale für Veranstaltende in Nordrhein-Westfalen auf. Im Fokus stehen vor allem Hitze, Starkregen, Überschwemmungen, Sturm, Hagel und Gewitter.</p>
<p data-start="458" data-end="998">Kulturveranstaltungen wie Stadtfeste, Konzerte und Festivals sind zunehmend von klimabedingten Risiken betroffen. Besonders Veranstaltungen im Freien stehen vor organisatorischen, finanziellen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen. Das Spotlight beschreibt, welche Folgen Wetterextreme für Besuchende, Mitarbeitende, Technik und Veranstaltungsorte haben können. Dazu zählen unter anderem gesundheitliche Belastungen durch Hitze, Risiken durch überflutete Flächen sowie Gefahren durch Blitzschlag, Sturmböen oder beschädigte Aufbauten.</p>
<p data-start="1000" data-end="1375">Ein weiterer Abschnitt widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen. Genannt werden unter anderem Sicherheitskonzepte, Verkehrssicherungspflichten sowie die Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten in NRW. Diese Vorgaben sind nicht ausdrücklich als Klimaanpassungsinstrumente entstanden, können aber wichtige Anknüpfungspunkte für den Umgang mit Extremwetter bieten.</p>
<p data-start="1377" data-end="1823">Die Publikation stellt außerdem konkrete Maßnahmen für klimaangepasste Veranstaltungen vor. Dazu gehören technische, organisatorische und personenbezogene Ansätze. Beispiele sind Verschattung, Trinkwasserangebote, Temperaturüberwachung, Wettermonitoring, Starkregengefahrenkarten, angepasste Wege- und Fluchtplanung, gesicherte Aufenthaltsbereiche, Schutzräume, Schulungen für Mitarbeitende sowie eine klare Kommunikation <del>gegenüber</del> Teilnehmenden.</p>
<p data-start="1825" data-end="2316">Ergänzt wird das Spotlight durch Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Vorgestellt werden unter anderem die <strong data-start="1936" data-end="2021">Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung mit Burg Hülshoff – Center for Literature</strong>, der <strong data-start="2027" data-end="2080">Deutsche Evangelische Kirchentag 2019 in Dortmund</strong>, die <strong data-start="2086" data-end="2112">Deutsche Oper am Rhein</strong> sowie die <strong data-start="2123" data-end="2137">erpam GmbH</strong>. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Wege, wie Klimaanpassung in Veranstaltungsplanung, Gebäudemanagement, Sicherheitskonzepte und Versicherungslösungen integriert werden kann.</p>
<p data-start="2318" data-end="2534">Zum Abschluss skizziert die Publikation, wie klimaangepasste Kulturveranstaltungen künftig aussehen können: klimasensibel, inklusiv, risikoorientiert, datenbasiert geplant und fest in bestehende Prozesse eingebunden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://klimaanpassung-unternehmen.nrw/wp-content/uploads/2026/03/NKU_Spotl_Klimaangepasste-Kulturveranstaltungen.pdf">Download Klimaangepasste Kultuveranstaltungen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p data-start="2318" data-end="2534"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/06/konzert_kolvenburg_16_06_s_b_tag_judith-1.1270x460-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="73" data-end="456">Das <strong>Netzwerk Klimaanpassung &amp; Unternehmen.NRW</strong> hat den Leitfaden <strong data-start="137" data-end="180">„Klimaangepasste Kulturveranstaltungen“</strong> veröffentlicht. Die Publikation beleuchtet Herausforderungen durch Extremwetter und zeigt Potenziale für Veranstaltende in Nordrhein-Westfalen auf. Im Fokus stehen vor allem Hitze, Starkregen, Überschwemmungen, Sturm, Hagel und Gewitter.</p>
<p data-start="458" data-end="998">Kulturveranstaltungen wie Stadtfeste, Konzerte und Festivals sind zunehmend von klimabedingten Risiken betroffen. Besonders Veranstaltungen im Freien stehen vor organisatorischen, finanziellen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen. Das Spotlight beschreibt, welche Folgen Wetterextreme für Besuchende, Mitarbeitende, Technik und Veranstaltungsorte haben können. Dazu zählen unter anderem gesundheitliche Belastungen durch Hitze, Risiken durch überflutete Flächen sowie Gefahren durch Blitzschlag, Sturmböen oder beschädigte Aufbauten.</p>
<p data-start="1000" data-end="1375">Ein weiterer Abschnitt widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen. Genannt werden unter anderem Sicherheitskonzepte, Verkehrssicherungspflichten sowie die Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten in NRW. Diese Vorgaben sind nicht ausdrücklich als Klimaanpassungsinstrumente entstanden, können aber wichtige Anknüpfungspunkte für den Umgang mit Extremwetter bieten.</p>
<p data-start="1377" data-end="1823">Die Publikation stellt außerdem konkrete Maßnahmen für klimaangepasste Veranstaltungen vor. Dazu gehören technische, organisatorische und personenbezogene Ansätze. Beispiele sind Verschattung, Trinkwasserangebote, Temperaturüberwachung, Wettermonitoring, Starkregengefahrenkarten, angepasste Wege- und Fluchtplanung, gesicherte Aufenthaltsbereiche, Schutzräume, Schulungen für Mitarbeitende sowie eine klare Kommunikation <del>gegenüber</del> Teilnehmenden.</p>
<p data-start="1825" data-end="2316">Ergänzt wird das Spotlight durch Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Vorgestellt werden unter anderem die <strong data-start="1936" data-end="2021">Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung mit Burg Hülshoff – Center for Literature</strong>, der <strong data-start="2027" data-end="2080">Deutsche Evangelische Kirchentag 2019 in Dortmund</strong>, die <strong data-start="2086" data-end="2112">Deutsche Oper am Rhein</strong> sowie die <strong data-start="2123" data-end="2137">erpam GmbH</strong>. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Wege, wie Klimaanpassung in Veranstaltungsplanung, Gebäudemanagement, Sicherheitskonzepte und Versicherungslösungen integriert werden kann.</p>
<p data-start="2318" data-end="2534">Zum Abschluss skizziert die Publikation, wie klimaangepasste Kulturveranstaltungen künftig aussehen können: klimasensibel, inklusiv, risikoorientiert, datenbasiert geplant und fest in bestehende Prozesse eingebunden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://klimaanpassung-unternehmen.nrw/wp-content/uploads/2026/03/NKU_Spotl_Klimaangepasste-Kulturveranstaltungen.pdf">Download Klimaangepasste Kultuveranstaltungen</a></strong></p>
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		<title>EmpCo-Richtlinie kompakt erklärt</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/25/empco-richtlinie-kompakt-erklaert/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/guillaume-de-germain-y33ul0-HF10-unsplash685x430-685x331.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/guillaume-de-germain-y33ul0-HF10-unsplash685x430-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="188" data-end="596">Nachhaltigkeit spielt in der touristischen Kommunikation eine immer größere Rolle. Viele Betriebe im Münsterland machen bereits sichtbar, wie sie ressourcenschonender arbeiten, regionale Produkte einsetzen, klimafreundliche Angebote schaffen oder nachhaltige Maßnahmen im Alltag umsetzen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen daran, wie solche Aussagen gegenüber Gästen formuliert und belegt werden müssen.</p>
<p data-start="598" data-end="1118">Mit der sogenannten EmpCo-Richtlinie gelten <strong>ab dem 27. September 2026</strong> <strong>strengere Regeln für Nachhaltigkeitswerbung</strong>. Allgemeine Begriffe wie „nachhaltig“, „grün“, „klimafreundlich“ oder „umweltfreundlich“ sollten dann nur noch verwendet werden, wenn klar erkennbar ist, worauf sich die Aussage bezieht und welche Nachweise dahinterstehen. Das betrifft nicht nur Texte auf Websites oder in Flyern, sondern auch Buchungsportale, Speisekarten, Social-Media-Beiträge, Anzeigen, Siegel, Logos, Farben, Bilder und Angebotsnamen.</p>
<p data-start="1120" data-end="1583">Für Hotels, Gastronomiebetriebe, Ferienwohnungen, Erlebnisanbieter, Kulturorte, Gästeführungen, Hofläden und weitere touristische Leistungsträger lohnt sich deshalb ein frühzeitiger Blick auf die eigene Kommunikation. </p>
<p data-start="1585" data-end="1912">Die wichtigsten Punkte zur EmpCo-Richtlinie haben wir in einer kompakten Arbeitshilfe zusammengefasst. Sie bietet einen Überblick über die Ausgangslage, zentrale Leitlinien für rechtssichere Kommunikation, Beispiele für bessere Formulierungen sowie einen praktischen Selbstcheck für Betriebe.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/rtMedia/groups/17/2026/06/EmpCo-Kompakt.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Download "EmpCo-Richtline kompakt erklärt"</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/guillaume-de-germain-y33ul0-HF10-unsplash685x430-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="188" data-end="596">Nachhaltigkeit spielt in der touristischen Kommunikation eine immer größere Rolle. Viele Betriebe im Münsterland machen bereits sichtbar, wie sie ressourcenschonender arbeiten, regionale Produkte einsetzen, klimafreundliche Angebote schaffen oder nachhaltige Maßnahmen im Alltag umsetzen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen daran, wie solche Aussagen gegenüber Gästen formuliert und belegt werden müssen.</p>
<p data-start="598" data-end="1118">Mit der sogenannten EmpCo-Richtlinie gelten <strong>ab dem 27. September 2026</strong> <strong>strengere Regeln für Nachhaltigkeitswerbung</strong>. Allgemeine Begriffe wie „nachhaltig“, „grün“, „klimafreundlich“ oder „umweltfreundlich“ sollten dann nur noch verwendet werden, wenn klar erkennbar ist, worauf sich die Aussage bezieht und welche Nachweise dahinterstehen. Das betrifft nicht nur Texte auf Websites oder in Flyern, sondern auch Buchungsportale, Speisekarten, Social-Media-Beiträge, Anzeigen, Siegel, Logos, Farben, Bilder und Angebotsnamen.</p>
<p data-start="1120" data-end="1583">Für Hotels, Gastronomiebetriebe, Ferienwohnungen, Erlebnisanbieter, Kulturorte, Gästeführungen, Hofläden und weitere touristische Leistungsträger lohnt sich deshalb ein frühzeitiger Blick auf die eigene Kommunikation. </p>
<p data-start="1585" data-end="1912">Die wichtigsten Punkte zur EmpCo-Richtlinie haben wir in einer kompakten Arbeitshilfe zusammengefasst. Sie bietet einen Überblick über die Ausgangslage, zentrale Leitlinien für rechtssichere Kommunikation, Beispiele für bessere Formulierungen sowie einen praktischen Selbstcheck für Betriebe.</p>
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<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/rtMedia/groups/17/2026/06/EmpCo-Kompakt.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Download "EmpCo-Richtline kompakt erklärt"</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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