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	<title>Münsterland NetzwerkKlima | Münsterland Netzwerk</title>
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	<description>Münsterland Netzwerk</description>
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		<title>Verpackungssteuer: hoher Aufwand, begrenzter ökologischer Nutzen</title>
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		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
<p data-start="2136" data-end="2173"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
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<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
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		<title>DTV: Tourismus bei Klimaanpassung stärker berücksichtigen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/12/dtv-tourismus-bei-klimaanpassung-staerker-beruecksichtigen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p class="isSelectedEnd">Hitze, Waldbrandgefahr und Unwetter stellen auch den Deutschlandtourismus vor neue Herausforderungen. Der Deutsche Tourismusverband (DTV) fordert deshalb, die touristische Perspektive bei der Klimaanpassung stärker zu berücksichtigen und notwendige Investitionen verlässlich zu fördern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Betroffen sind unter anderem Natur- und Erlebnisräume, touristische Infrastruktur und öffentliche Räume. Maßnahmen wie mehr Schatten- und Grünflächen, Trinkwasserangebote, Schutz vor Extremwetter oder klimaangepasste Infrastruktur können dabei sowohl dem Tourismus als auch der Lebens- und Aufenthaltsqualität vor Ort zugutekommen. Der DTV betont zugleich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Tourismus, Kommunen, Naturschutz und weiteren Akteuren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Orientierung für Destinationen bietet der Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“. Das Handlungsfeld „Klimaschutz &amp; Klimaanpassung“ zeigt unter anderem, wie Klimarisiken systematisch betrachtet und geeignete Maßnahmen entwickelt werden können. Als mögliche Ansätze nennt der Leitfaden etwa Gesundheitsschutz, Beschattung, angepasste Öffnungs- und Saisonzeiten sowie Notfall- und Krisenpläne.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DTV weist darauf hin, dass Tourismusorganisationen dabei bestehende regionale Prozesse nutzen, Partner vernetzen und Betriebe bei der Umsetzung unterstützen können.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/praxisleitfaden" target="_blank" rel="noopener"><strong>Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Hitze, Waldbrandgefahr und Unwetter stellen auch den Deutschlandtourismus vor neue Herausforderungen. Der Deutsche Tourismusverband (DTV) fordert deshalb, die touristische Perspektive bei der Klimaanpassung stärker zu berücksichtigen und notwendige Investitionen verlässlich zu fördern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Betroffen sind unter anderem Natur- und Erlebnisräume, touristische Infrastruktur und öffentliche Räume. Maßnahmen wie mehr Schatten- und Grünflächen, Trinkwasserangebote, Schutz vor Extremwetter oder klimaangepasste Infrastruktur können dabei sowohl dem Tourismus als auch der Lebens- und Aufenthaltsqualität vor Ort zugutekommen. Der DTV betont zugleich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Tourismus, Kommunen, Naturschutz und weiteren Akteuren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Orientierung für Destinationen bietet der Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“. Das Handlungsfeld „Klimaschutz &amp; Klimaanpassung“ zeigt unter anderem, wie Klimarisiken systematisch betrachtet und geeignete Maßnahmen entwickelt werden können. Als mögliche Ansätze nennt der Leitfaden etwa Gesundheitsschutz, Beschattung, angepasste Öffnungs- und Saisonzeiten sowie Notfall- und Krisenpläne.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DTV weist darauf hin, dass Tourismusorganisationen dabei bestehende regionale Prozesse nutzen, Partner vernetzen und Betriebe bei der Umsetzung unterstützen können.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/praxisleitfaden" target="_blank" rel="noopener"><strong>Praxisleitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“</strong></a></p>
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<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DTV-Dialog beleuchtet Klimaanpassung im Tourismus</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/06/dtv-dialog-beleuchtet-klimaanpassung-im-tourismus/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/06/dtv-dialog-beleuchtet-klimaanpassung-im-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie kann sich der Tourismus an die Folgen des Klimawandels anpassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit der Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele in einer <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/klimaanpassung-im-tourismus-vom-risiko-zur-gestaltungsaufgabe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>kostenfreien Online-Veranstaltung am 15. September 2026</strong></a> im Rahmen der<strong> Woche der Klimaanpassung</strong>.</p>
<p>Unter dem Titel „Klimaanpassung im Tourismus – vom Risiko zur Gestaltungsaufgabe“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismuspraxis über die Auswirkungen von Klimarisiken auf Destinationen sowie über Strategien, Daten und Kooperationen für eine klimaresiliente Tourismusentwicklung. Im Fokus stehen unter anderem Städte, Regionen und ländliche Räume sowie die Frage, wie Klimaanpassung die Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit von Destinationen stärken kann.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Tourismusorganisationen, Kommunen, Nachhaltigkeits- und Klimaanpassungsakteure sowie weitere Interessierte aus dem Deutschlandtourismus.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://zentrum-klimaanpassung.de/wdka26/veranstaltung/3579" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/10/DTV_Logo_1270x460_neu-e1748980091461-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie kann sich der Tourismus an die Folgen des Klimawandels anpassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit der Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele in einer <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/klimaanpassung-im-tourismus-vom-risiko-zur-gestaltungsaufgabe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>kostenfreien Online-Veranstaltung am 15. September 2026</strong></a> im Rahmen der<strong> Woche der Klimaanpassung</strong>.</p>
<p>Unter dem Titel „Klimaanpassung im Tourismus – vom Risiko zur Gestaltungsaufgabe“ diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismuspraxis über die Auswirkungen von Klimarisiken auf Destinationen sowie über Strategien, Daten und Kooperationen für eine klimaresiliente Tourismusentwicklung. Im Fokus stehen unter anderem Städte, Regionen und ländliche Räume sowie die Frage, wie Klimaanpassung die Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit von Destinationen stärken kann.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Tourismusorganisationen, Kommunen, Nachhaltigkeits- und Klimaanpassungsakteure sowie weitere Interessierte aus dem Deutschlandtourismus.</p>
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<p><a href="https://zentrum-klimaanpassung.de/wdka26/veranstaltung/3579" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leitfaden zu klimaangepassten Kulturveranstaltungen erschienen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/25/leitfaden-zu-klimaangepassten-kulturveranstaltungen-erschienen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/06/konzert_kolvenburg_16_06_s_b_tag_judith-1.1270x460-685x331.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/25/leitfaden-zu-klimaangepassten-kulturveranstaltungen-erschienen/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/06/konzert_kolvenburg_16_06_s_b_tag_judith-1.1270x460-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="73" data-end="456">Das <strong>Netzwerk Klimaanpassung &amp; Unternehmen.NRW</strong> hat den Leitfaden <strong data-start="137" data-end="180">„Klimaangepasste Kulturveranstaltungen“</strong> veröffentlicht. Die Publikation beleuchtet Herausforderungen durch Extremwetter und zeigt Potenziale für Veranstaltende in Nordrhein-Westfalen auf. Im Fokus stehen vor allem Hitze, Starkregen, Überschwemmungen, Sturm, Hagel und Gewitter.</p>
<p data-start="458" data-end="998">Kulturveranstaltungen wie Stadtfeste, Konzerte und Festivals sind zunehmend von klimabedingten Risiken betroffen. Besonders Veranstaltungen im Freien stehen vor organisatorischen, finanziellen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen. Das Spotlight beschreibt, welche Folgen Wetterextreme für Besuchende, Mitarbeitende, Technik und Veranstaltungsorte haben können. Dazu zählen unter anderem gesundheitliche Belastungen durch Hitze, Risiken durch überflutete Flächen sowie Gefahren durch Blitzschlag, Sturmböen oder beschädigte Aufbauten.</p>
<p data-start="1000" data-end="1375">Ein weiterer Abschnitt widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen. Genannt werden unter anderem Sicherheitskonzepte, Verkehrssicherungspflichten sowie die Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten in NRW. Diese Vorgaben sind nicht ausdrücklich als Klimaanpassungsinstrumente entstanden, können aber wichtige Anknüpfungspunkte für den Umgang mit Extremwetter bieten.</p>
<p data-start="1377" data-end="1823">Die Publikation stellt außerdem konkrete Maßnahmen für klimaangepasste Veranstaltungen vor. Dazu gehören technische, organisatorische und personenbezogene Ansätze. Beispiele sind Verschattung, Trinkwasserangebote, Temperaturüberwachung, Wettermonitoring, Starkregengefahrenkarten, angepasste Wege- und Fluchtplanung, gesicherte Aufenthaltsbereiche, Schutzräume, Schulungen für Mitarbeitende sowie eine klare Kommunikation <del>gegenüber</del> Teilnehmenden.</p>
<p data-start="1825" data-end="2316">Ergänzt wird das Spotlight durch Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Vorgestellt werden unter anderem die <strong data-start="1936" data-end="2021">Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung mit Burg Hülshoff – Center for Literature</strong>, der <strong data-start="2027" data-end="2080">Deutsche Evangelische Kirchentag 2019 in Dortmund</strong>, die <strong data-start="2086" data-end="2112">Deutsche Oper am Rhein</strong> sowie die <strong data-start="2123" data-end="2137">erpam GmbH</strong>. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Wege, wie Klimaanpassung in Veranstaltungsplanung, Gebäudemanagement, Sicherheitskonzepte und Versicherungslösungen integriert werden kann.</p>
<p data-start="2318" data-end="2534">Zum Abschluss skizziert die Publikation, wie klimaangepasste Kulturveranstaltungen künftig aussehen können: klimasensibel, inklusiv, risikoorientiert, datenbasiert geplant und fest in bestehende Prozesse eingebunden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://klimaanpassung-unternehmen.nrw/wp-content/uploads/2026/03/NKU_Spotl_Klimaangepasste-Kulturveranstaltungen.pdf">Download Klimaangepasste Kultuveranstaltungen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p data-start="2318" data-end="2534"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/06/konzert_kolvenburg_16_06_s_b_tag_judith-1.1270x460-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="73" data-end="456">Das <strong>Netzwerk Klimaanpassung &amp; Unternehmen.NRW</strong> hat den Leitfaden <strong data-start="137" data-end="180">„Klimaangepasste Kulturveranstaltungen“</strong> veröffentlicht. Die Publikation beleuchtet Herausforderungen durch Extremwetter und zeigt Potenziale für Veranstaltende in Nordrhein-Westfalen auf. Im Fokus stehen vor allem Hitze, Starkregen, Überschwemmungen, Sturm, Hagel und Gewitter.</p>
<p data-start="458" data-end="998">Kulturveranstaltungen wie Stadtfeste, Konzerte und Festivals sind zunehmend von klimabedingten Risiken betroffen. Besonders Veranstaltungen im Freien stehen vor organisatorischen, finanziellen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen. Das Spotlight beschreibt, welche Folgen Wetterextreme für Besuchende, Mitarbeitende, Technik und Veranstaltungsorte haben können. Dazu zählen unter anderem gesundheitliche Belastungen durch Hitze, Risiken durch überflutete Flächen sowie Gefahren durch Blitzschlag, Sturmböen oder beschädigte Aufbauten.</p>
<p data-start="1000" data-end="1375">Ein weiterer Abschnitt widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen. Genannt werden unter anderem Sicherheitskonzepte, Verkehrssicherungspflichten sowie die Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten in NRW. Diese Vorgaben sind nicht ausdrücklich als Klimaanpassungsinstrumente entstanden, können aber wichtige Anknüpfungspunkte für den Umgang mit Extremwetter bieten.</p>
<p data-start="1377" data-end="1823">Die Publikation stellt außerdem konkrete Maßnahmen für klimaangepasste Veranstaltungen vor. Dazu gehören technische, organisatorische und personenbezogene Ansätze. Beispiele sind Verschattung, Trinkwasserangebote, Temperaturüberwachung, Wettermonitoring, Starkregengefahrenkarten, angepasste Wege- und Fluchtplanung, gesicherte Aufenthaltsbereiche, Schutzräume, Schulungen für Mitarbeitende sowie eine klare Kommunikation <del>gegenüber</del> Teilnehmenden.</p>
<p data-start="1825" data-end="2316">Ergänzt wird das Spotlight durch Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Vorgestellt werden unter anderem die <strong data-start="1936" data-end="2021">Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung mit Burg Hülshoff – Center for Literature</strong>, der <strong data-start="2027" data-end="2080">Deutsche Evangelische Kirchentag 2019 in Dortmund</strong>, die <strong data-start="2086" data-end="2112">Deutsche Oper am Rhein</strong> sowie die <strong data-start="2123" data-end="2137">erpam GmbH</strong>. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Wege, wie Klimaanpassung in Veranstaltungsplanung, Gebäudemanagement, Sicherheitskonzepte und Versicherungslösungen integriert werden kann.</p>
<p data-start="2318" data-end="2534">Zum Abschluss skizziert die Publikation, wie klimaangepasste Kulturveranstaltungen künftig aussehen können: klimasensibel, inklusiv, risikoorientiert, datenbasiert geplant und fest in bestehende Prozesse eingebunden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://klimaanpassung-unternehmen.nrw/wp-content/uploads/2026/03/NKU_Spotl_Klimaangepasste-Kulturveranstaltungen.pdf">Download Klimaangepasste Kultuveranstaltungen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p data-start="2318" data-end="2534"> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Regeln für die Nachhaltigkeitskommunikation im Tourismus</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/15/neue-regeln-fuer-die-nachhaltigkeitskommunikation-im-tourismus/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Welche Auswirkungen haben die neuen Vorgaben für Nachhaltigkeits- und Umweltaussagen auf touristische Unternehmen und Destinationen? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Webinar des <strong>Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes</strong>, an dem mehr als 400 Interessierte teilnahmen.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die europäische EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) sowie deren Umsetzung in deutsches Recht durch Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die neuen Regelungen treten am 27. September 2026 in Kraft und verschärfen die Anforderungen an die Nachhaltigkeitskommunikation deutlich.</p>
<p>Künftig werden allgemeine Aussagen wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimafreundlich“ nur noch in eng begrenzten Fällen zulässig sein. Auch Aussagen zu künftigen Umweltleistungen müssen auf nachvollziehbaren, öffentlich zugänglichen Umsetzungsplänen basieren und regelmäßig überprüft werden.</p>
<p>Orientierung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung können freiwillige Standards wie der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bieten. Die Expertinnen und Experten betonten jedoch, dass Nachhaltigkeitsberichte keine rechtliche Prüfung von Werbe- und Kommunikationsaussagen ersetzen.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat die wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Webinar zusammengefasst.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/nachhaltigkeitskommunikation" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Zusammenfassung.</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Welche Auswirkungen haben die neuen Vorgaben für Nachhaltigkeits- und Umweltaussagen auf touristische Unternehmen und Destinationen? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Webinar des <strong>Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes</strong>, an dem mehr als 400 Interessierte teilnahmen.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die europäische EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) sowie deren Umsetzung in deutsches Recht durch Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die neuen Regelungen treten am 27. September 2026 in Kraft und verschärfen die Anforderungen an die Nachhaltigkeitskommunikation deutlich.</p>
<p>Künftig werden allgemeine Aussagen wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimafreundlich“ nur noch in eng begrenzten Fällen zulässig sein. Auch Aussagen zu künftigen Umweltleistungen müssen auf nachvollziehbaren, öffentlich zugänglichen Umsetzungsplänen basieren und regelmäßig überprüft werden.</p>
<p>Orientierung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung können freiwillige Standards wie der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bieten. Die Expertinnen und Experten betonten jedoch, dass Nachhaltigkeitsberichte keine rechtliche Prüfung von Werbe- und Kommunikationsaussagen ersetzen.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat die wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Webinar zusammengefasst.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/nachhaltigkeitskommunikation" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Zusammenfassung.</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bund startet neue Förderrunde für Klimaanpassung in Kommunen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/05/20/bund-startet-neue-foerderrunde-fuer-klimaanpassung-in-kommunen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 05:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="65" data-end="509">Städte und Gemeinden können ab sofort neue Fördermittel für klimaresiliente Grün- und Freiräume beantragen. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat die fünfte Förderrunde des Bundesprogramms <strong data-start="284" data-end="347">„Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong> eröffnet. Für den Projektaufruf 2026 stehen insgesamt <strong data-start="402" data-end="423">80 Millionen Euro</strong> aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit.</p>
<p data-start="511" data-end="910">Gefördert werden Maßnahmen, die Kommunen bei der Anpassung an Klimafolgen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen der blau-grünen Infrastruktur, etwa neue oder aufgewertete Grünflächen, klimaresiliente Bepflanzungen, Entsiegelungen, Regenwasserrückhalt, Gewässeraufwertungen oder die Umgestaltung von Verkehrsflächen, Stadtplätzen und Brachflächen.</p>
<p data-start="1333" data-end="1828">Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden. Landkreise können nur dann Anträge stellen, wenn sie Eigentümer des Förderobjekts sind. Interkommunale Projekte werden ausdrücklich begrüßt. Der Bund übernimmt in der Regel bis zu <strong data-start="1558" data-end="1572">80 Prozent</strong> der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, bei Haushaltsnotlage bis zu <strong data-start="1639" data-end="1653">90 Prozent</strong>. Der Bundesanteil liegt zwischen <strong data-start="1687" data-end="1724">500.000 Euro und 8 Millionen Euro</strong>. Projektskizzen müssen bis zum <strong data-start="1756" data-end="1773">30. Juni 2026</strong> digital über easy-Online beim BBSR eingereicht werden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/weitere/anpassung-klimawandel/download/projektaufruf-klimaraeume-2026.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener"><strong>Projektaufruf 2026 zum Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p data-start="1986" data-end="2129" data-is-last-node="" data-is-only-node=""> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/308117P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="65" data-end="509">Städte und Gemeinden können ab sofort neue Fördermittel für klimaresiliente Grün- und Freiräume beantragen. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat die fünfte Förderrunde des Bundesprogramms <strong data-start="284" data-end="347">„Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong> eröffnet. Für den Projektaufruf 2026 stehen insgesamt <strong data-start="402" data-end="423">80 Millionen Euro</strong> aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit.</p>
<p data-start="511" data-end="910">Gefördert werden Maßnahmen, die Kommunen bei der Anpassung an Klimafolgen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen der blau-grünen Infrastruktur, etwa neue oder aufgewertete Grünflächen, klimaresiliente Bepflanzungen, Entsiegelungen, Regenwasserrückhalt, Gewässeraufwertungen oder die Umgestaltung von Verkehrsflächen, Stadtplätzen und Brachflächen.</p>
<p data-start="1333" data-end="1828">Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden. Landkreise können nur dann Anträge stellen, wenn sie Eigentümer des Förderobjekts sind. Interkommunale Projekte werden ausdrücklich begrüßt. Der Bund übernimmt in der Regel bis zu <strong data-start="1558" data-end="1572">80 Prozent</strong> der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, bei Haushaltsnotlage bis zu <strong data-start="1639" data-end="1653">90 Prozent</strong>. Der Bundesanteil liegt zwischen <strong data-start="1687" data-end="1724">500.000 Euro und 8 Millionen Euro</strong>. Projektskizzen müssen bis zum <strong data-start="1756" data-end="1773">30. Juni 2026</strong> digital über easy-Online beim BBSR eingereicht werden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/weitere/anpassung-klimawandel/download/projektaufruf-klimaraeume-2026.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener"><strong>Projektaufruf 2026 zum Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p data-start="1986" data-end="2129" data-is-last-node="" data-is-only-node=""> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Münsterland e.V. bringt Nachhaltigkeitsengagement in Klimastadt-Vertrag ein</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/05/13/muensterland-e-v-bringt-nachhaltigkeitsengagement-in-klimastadt-vertrag-eintzt-klimaziele-der-stadt-muenster/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/05/Klimastadt-Vertrag-Beitraege-©-Stadt-Muenster_Michael-Lyra-11-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="81" data-end="555">Im Rahmen einer Würdigungsveranstaltung zum Klimastadt-Vertrag der Stadt Münster haben am 11. Mai insgesamt 24 Unternehmen, Vereine, Initiativen und Einrichtungen neue Beiträge für mehr Klimaschutz und Klimaanpassung unterzeichnet. Damit wächst der Klimastadt-Vertrag auf rund 130 Beiträge aus der Stadtgesellschaft an. Oberbürgermeister Tilman Fuchs würdigte das Engagement der Beteiligten und betonte die Bedeutung konkreter Maßnahmen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt.</p>
<p data-start="557" data-end="823">Zu den neuen Unterzeichnenden gehört auch der Münsterland e.V., der damit sein Engagement für eine <strong>nachhaltige Tourismusentwicklung</strong> sichtbar macht. Michael Kösters, Bereichsleiter Tourismus beim Münsterland e.V., unterzeichnete den Beitrag symbolisch im Stadthaus 1.</p>
<p data-start="825" data-end="1197">Im Mittelpunkt steht dabei der laufende Zertifizierungsprozess zum „<a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/ueber-uns/nachhaltigkeit/tourcert-zertifizierung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nachhaltigen Reiseziel</strong></a>“ nach TourCert, <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/2026/02/03/muensterland-e-v-ist-oekoprofit-zertifiziert-startschuss-fuer-weitere-nachhaltigkeits-offensive/" target="_blank" rel="noopener"><strong>den der Münsterland e.V. seit Dezember 2025 durchläuft</strong></a>. Ziel ist der Aufbau eines strukturierten Nachhaltigkeitsmanagements, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt und nachhaltige Angebote für Gäste transparenter und erlebbarer machen soll.</p>
<p data-start="1199" data-end="1489">Ein wichtiger Bestandteil ist zudem die Zusammenarbeit mit touristischen Akteuren in Münster und der Region. Durch ein Partnernetzwerk, gemeinsame Standards und Wissenstransfer sollen nachhaltige Entwicklungen im Tourismus gestärkt und bestehende Initiativen besser sichtbar gemacht werden.</p>
<p data-start="1491" data-end="1712">Das Vorhaben ist zugleich Teil der Initiative „<a href="https://www.muensterland.com/wirtschaft/leben/natur-und-umwelt/muensterland-ist-klimaland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Münsterland ist Klimaland</strong></a>“, die gemeinsam mit den Münsterland-Kreisen, der Stadt Münster und weiteren Partnern die Region klimafreundlich und zukunftssicher gestalten möchte.</p>
<h4 data-start="1268" data-end="1687">Weitere Informationen</h4>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/klimastadt/pdf/Einzelseiten-Beitraege-Klimastadt-Vertrag/Klimastadt-Vertrag_Muensterland_ev_260427.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Beitrag des Münsterland e.V. (pdf)</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a id="menur1co" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://www.stadt-muenster.de/klimastadt/klimastadtvertrag/beitraege-von-buergerinnen-initiativen-und-vereinen" href="https://www.stadt-muenster.de/klimastadt/klimastadtvertrag/beitraege-von-buergerinnen-initiativen-und-vereinen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Link Beiträge von Bürger*innen, Initiativen und Vereinen | Stadt Münster">Beiträge von Bürger*innen, Initiativen und Vereinen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/05/Klimastadt-Vertrag-Beitraege-©-Stadt-Muenster_Michael-Lyra-11-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="81" data-end="555">Im Rahmen einer Würdigungsveranstaltung zum Klimastadt-Vertrag der Stadt Münster haben am 11. Mai insgesamt 24 Unternehmen, Vereine, Initiativen und Einrichtungen neue Beiträge für mehr Klimaschutz und Klimaanpassung unterzeichnet. Damit wächst der Klimastadt-Vertrag auf rund 130 Beiträge aus der Stadtgesellschaft an. Oberbürgermeister Tilman Fuchs würdigte das Engagement der Beteiligten und betonte die Bedeutung konkreter Maßnahmen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt.</p>
<p data-start="557" data-end="823">Zu den neuen Unterzeichnenden gehört auch der Münsterland e.V., der damit sein Engagement für eine <strong>nachhaltige Tourismusentwicklung</strong> sichtbar macht. Michael Kösters, Bereichsleiter Tourismus beim Münsterland e.V., unterzeichnete den Beitrag symbolisch im Stadthaus 1.</p>
<p data-start="825" data-end="1197">Im Mittelpunkt steht dabei der laufende Zertifizierungsprozess zum „<a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/ueber-uns/nachhaltigkeit/tourcert-zertifizierung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nachhaltigen Reiseziel</strong></a>“ nach TourCert, <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/2026/02/03/muensterland-e-v-ist-oekoprofit-zertifiziert-startschuss-fuer-weitere-nachhaltigkeits-offensive/" target="_blank" rel="noopener"><strong>den der Münsterland e.V. seit Dezember 2025 durchläuft</strong></a>. Ziel ist der Aufbau eines strukturierten Nachhaltigkeitsmanagements, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt und nachhaltige Angebote für Gäste transparenter und erlebbarer machen soll.</p>
<p data-start="1199" data-end="1489">Ein wichtiger Bestandteil ist zudem die Zusammenarbeit mit touristischen Akteuren in Münster und der Region. Durch ein Partnernetzwerk, gemeinsame Standards und Wissenstransfer sollen nachhaltige Entwicklungen im Tourismus gestärkt und bestehende Initiativen besser sichtbar gemacht werden.</p>
<p data-start="1491" data-end="1712">Das Vorhaben ist zugleich Teil der Initiative „<a href="https://www.muensterland.com/wirtschaft/leben/natur-und-umwelt/muensterland-ist-klimaland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Münsterland ist Klimaland</strong></a>“, die gemeinsam mit den Münsterland-Kreisen, der Stadt Münster und weiteren Partnern die Region klimafreundlich und zukunftssicher gestalten möchte.</p>
<h4 data-start="1268" data-end="1687">Weitere Informationen</h4>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.stadt-muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/klimastadt/pdf/Einzelseiten-Beitraege-Klimastadt-Vertrag/Klimastadt-Vertrag_Muensterland_ev_260427.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Beitrag des Münsterland e.V. (pdf)</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a id="menur1co" class="fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn" title="https://www.stadt-muenster.de/klimastadt/klimastadtvertrag/beitraege-von-buergerinnen-initiativen-und-vereinen" href="https://www.stadt-muenster.de/klimastadt/klimastadtvertrag/beitraege-von-buergerinnen-initiativen-und-vereinen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Link Beiträge von Bürger*innen, Initiativen und Vereinen | Stadt Münster">Beiträge von Bürger*innen, Initiativen und Vereinen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abpflastern 2026: Wettbewerb zur Entsiegelung für nachhaltige Ortsentwicklung</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/04/21/abpflastern-2026-wettbewerb-zur-entsiegelung-fuer-nachhaltige-ortsentwicklung/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/04/Abpflastern-685x331.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.touristiker-muensterland.de/?p=33355</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/04/Abpflastern-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Mit dem bundesweiten Wettbewerb „<strong>abpflastern</strong>“ ist am 21. März 2026 eine Initiative gestartet, die ökologische Stadtentwicklung mit bürgerschaftlichem Engagement verbindet. Bis zum 31. Oktober 2026 sind Kommunen, Organisationen und Privatpersonen aufgerufen, versiegelte Flächen zu entfernen und damit aktiv zur Klimaanpassung und Lebensqualität vor Ort beizutragen.</p>
<p>Alle gemeldeten entsiegelten Flächen werden automatisch der jeweiligen Kommune zugerechnet. Die Einteilung erfolgt in drei Ligen:</p>
<ul>
	<li><strong>Liga Klein</strong>: unter 20.000 Einwohner</li>
	<li><strong>Liga Mittel</strong>: 20.000 bis 100.000 Einwohner</li>
	<li><strong>Liga Groß</strong>: über 100.000 Einwohner</li>
</ul>
<p>Diese Struktur ermöglicht einen fairen Vergleich zwischen unterschiedlich großen Kommunen und schafft zusätzliche Motivation durch den Wettbewerbscharakter.</p>
<p>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Flächen freiwillig einer Organisation zu widmen – etwa Vereinen, Unternehmen oder Bildungseinrichtungen. Flächen, die Einrichtungen für Kinder und Jugendliche gewidmet werden, nehmen automatisch an der Sonderkategorie „Jugend pflastert ab“ teil.</p>
<p>„abpflastern“ ist ein Projekt von Studierenden der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz und orientiert sich am niederländischen Vorbild „NK Tegelwippen“. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch Prof. Dr. Lars Hochmann und Prof. Dr. Daniela Gottschlich.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p>Weitere Informationen und Teilnahme: <strong><a class="decorated-link" href="https://www.abpflastern.de/" target="_blank" rel="noopener" data-start="2574" data-end="2601">www.abpflastern.de</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/04/Abpflastern-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Mit dem bundesweiten Wettbewerb „<strong>abpflastern</strong>“ ist am 21. März 2026 eine Initiative gestartet, die ökologische Stadtentwicklung mit bürgerschaftlichem Engagement verbindet. Bis zum 31. Oktober 2026 sind Kommunen, Organisationen und Privatpersonen aufgerufen, versiegelte Flächen zu entfernen und damit aktiv zur Klimaanpassung und Lebensqualität vor Ort beizutragen.</p>
<p>Alle gemeldeten entsiegelten Flächen werden automatisch der jeweiligen Kommune zugerechnet. Die Einteilung erfolgt in drei Ligen:</p>
<ul>
	<li><strong>Liga Klein</strong>: unter 20.000 Einwohner</li>
	<li><strong>Liga Mittel</strong>: 20.000 bis 100.000 Einwohner</li>
	<li><strong>Liga Groß</strong>: über 100.000 Einwohner</li>
</ul>
<p>Diese Struktur ermöglicht einen fairen Vergleich zwischen unterschiedlich großen Kommunen und schafft zusätzliche Motivation durch den Wettbewerbscharakter.</p>
<p>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Flächen freiwillig einer Organisation zu widmen – etwa Vereinen, Unternehmen oder Bildungseinrichtungen. Flächen, die Einrichtungen für Kinder und Jugendliche gewidmet werden, nehmen automatisch an der Sonderkategorie „Jugend pflastert ab“ teil.</p>
<p>„abpflastern“ ist ein Projekt von Studierenden der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz und orientiert sich am niederländischen Vorbild „NK Tegelwippen“. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch Prof. Dr. Lars Hochmann und Prof. Dr. Daniela Gottschlich.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p>Weitere Informationen und Teilnahme: <strong><a class="decorated-link" href="https://www.abpflastern.de/" target="_blank" rel="noopener" data-start="2574" data-end="2601">www.abpflastern.de</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsphase für Deutschen Biodiversitätspreis gestartet</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/04/17/bewerbungsphase-fuer-deutschen-biodiversitaetspreis-gestartet/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/01/nachhaltigkeit-muensterland.foelting-704x331.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/04/17/bewerbungsphase-fuer-deutschen-biodiversitaetspreis-gestartet/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/01/nachhaltigkeit-muensterland.foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die Heinz Sielmann Stiftung ruft zur Bewerbung für den Deutschen Biodiversitätspreis 2026 auf. Gesucht werden Projekte, Initiativen und Innovationen, die einen konkreten Beitrag zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten und als modellhafte Beispiele übertragbar sind.</p>
<p>Bewerben können sich bis zum 17. Mai Vereine, Kommunen, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen. Im Fokus stehen Ansätze, die messbare Wirkungen in Landschaften, urbanen Räumen oder gesellschaftlichen Prozessen entfalten und langfristige Impulse für den Natur- und Artenschutz setzen.</p>
<p>Der mit 25.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragendes Engagement und trägt dazu bei, erfolgreiche Lösungen sichtbar zu machen sowie den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu stärken. Die Preisverleihung findet am 26. November 2026 in Berlin statt.</p>
<p>Auch für touristische Akteure im Münsterland kann eine Bewerbung interessant sein – insbesondere dort, wo Projekte zur nachhaltigen Entwicklung, Besucherlenkung oder zum Schutz von Natur- und Kulturlandschaften umgesetzt werden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.sielmann-stiftung.de/deutscher-biodiversitaetspreis" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Bewerbungsformular</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/01/nachhaltigkeit-muensterland.foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die Heinz Sielmann Stiftung ruft zur Bewerbung für den Deutschen Biodiversitätspreis 2026 auf. Gesucht werden Projekte, Initiativen und Innovationen, die einen konkreten Beitrag zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten und als modellhafte Beispiele übertragbar sind.</p>
<p>Bewerben können sich bis zum 17. Mai Vereine, Kommunen, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen. Im Fokus stehen Ansätze, die messbare Wirkungen in Landschaften, urbanen Räumen oder gesellschaftlichen Prozessen entfalten und langfristige Impulse für den Natur- und Artenschutz setzen.</p>
<p>Der mit 25.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragendes Engagement und trägt dazu bei, erfolgreiche Lösungen sichtbar zu machen sowie den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu stärken. Die Preisverleihung findet am 26. November 2026 in Berlin statt.</p>
<p>Auch für touristische Akteure im Münsterland kann eine Bewerbung interessant sein – insbesondere dort, wo Projekte zur nachhaltigen Entwicklung, Besucherlenkung oder zum Schutz von Natur- und Kulturlandschaften umgesetzt werden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.sielmann-stiftung.de/deutscher-biodiversitaetspreis" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Bewerbungsformular</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbe zum European Capital &#038; Green Pioneer of Smart Tourism</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/03/31/wettbewerbe-zum-european-capital-green-pioneer-of-smart-tourism/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2020/01/lukas-wsFrXqTvRyI-unsplash-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die wehende Flagge der Europäischen Union" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die Europäische Kommission zeichnet auch im Jahr 2026 wieder besonders innovative und nachhaltige Destinationen aus: Im Rahmen der Wettbewerbe „<strong>European Capital of Smart Tourism</strong>“ und „<strong>European Green Pioneer of Smart Tourism</strong>“ werden Städte und kleinere Destinationen prämiert, die den Tourismus aktiv zukunftsorientiert gestalten.</p>
<p>Im Fokus stehen dabei zentrale Handlungsfelder wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Zugänglichkeit sowie kulturelles Erbe und Kreativität. Ziel der Initiative ist es, innovative Ansätze sichtbar zu machen, den Austausch von Best Practices zu fördern und die Weiterentwicklung des europäischen Tourismus insgesamt zu stärken.</p>
<p>Während sich der Titel „European Capital of Smart Tourism“ an größere Städte richtet, werden mit dem „European Green Pioneer of Smart Tourism“ insbesondere kleinere Destinationen gewürdigt, die erfolgreiche Strategien im Bereich nachhaltiger Tourismusentwicklung umgesetzt haben.</p>
<p>Die ausgezeichneten Destinationen profitieren von einer europaweiten Sichtbarkeit, gezielter Marketingunterstützung sowie neuen Kooperationsmöglichkeiten. Gleichzeitig dient der Wettbewerb als Plattform, um voneinander zu lernen und gemeinsame Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Tourismus zu entwickeln.</p>
<p>Im Jahr 2026 tragen Tampere den Titel „European Capital of Smart Tourism“ und Dubrovnik den Titel „European Green Pioneer of Smart Tourism“. Beide Destinationen stehen beispielhaft für innovative und nachhaltige Tourismuskonzepte in Europa.</p>
<p>Die Initiative ist Teil des Single Market Programme der Europäischen Union und knüpft an frühere Programme wie EDEN (European Destinations of Excellence) an. Sie unterstreicht die wachsende Bedeutung eines vernetzten, nachhaltigen und digital ausgerichteten Tourismus in Europa.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://smart-tourism-capital.ec.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2020/01/lukas-wsFrXqTvRyI-unsplash-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die wehende Flagge der Europäischen Union" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die Europäische Kommission zeichnet auch im Jahr 2026 wieder besonders innovative und nachhaltige Destinationen aus: Im Rahmen der Wettbewerbe „<strong>European Capital of Smart Tourism</strong>“ und „<strong>European Green Pioneer of Smart Tourism</strong>“ werden Städte und kleinere Destinationen prämiert, die den Tourismus aktiv zukunftsorientiert gestalten.</p>
<p>Im Fokus stehen dabei zentrale Handlungsfelder wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Zugänglichkeit sowie kulturelles Erbe und Kreativität. Ziel der Initiative ist es, innovative Ansätze sichtbar zu machen, den Austausch von Best Practices zu fördern und die Weiterentwicklung des europäischen Tourismus insgesamt zu stärken.</p>
<p>Während sich der Titel „European Capital of Smart Tourism“ an größere Städte richtet, werden mit dem „European Green Pioneer of Smart Tourism“ insbesondere kleinere Destinationen gewürdigt, die erfolgreiche Strategien im Bereich nachhaltiger Tourismusentwicklung umgesetzt haben.</p>
<p>Die ausgezeichneten Destinationen profitieren von einer europaweiten Sichtbarkeit, gezielter Marketingunterstützung sowie neuen Kooperationsmöglichkeiten. Gleichzeitig dient der Wettbewerb als Plattform, um voneinander zu lernen und gemeinsame Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Tourismus zu entwickeln.</p>
<p>Im Jahr 2026 tragen Tampere den Titel „European Capital of Smart Tourism“ und Dubrovnik den Titel „European Green Pioneer of Smart Tourism“. Beide Destinationen stehen beispielhaft für innovative und nachhaltige Tourismuskonzepte in Europa.</p>
<p>Die Initiative ist Teil des Single Market Programme der Europäischen Union und knüpft an frühere Programme wie EDEN (European Destinations of Excellence) an. Sie unterstreicht die wachsende Bedeutung eines vernetzten, nachhaltigen und digital ausgerichteten Tourismus in Europa.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://smart-tourism-capital.ec.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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