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	<title>Münsterland NetzwerkÖko-Modellregion | Münsterland Netzwerk</title>
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	<description>Münsterland Netzwerk</description>
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		<title>Münsterland-Markt beim NRW-Tag in Münster</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/27/muensterland-markt-beim-nrw-tag-in-muenster/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/07/Hof_Freitag_0824_Foelting_016-1-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p data-pm-slice="1 1 []">Der Münsterland-Markt bietet am Samstag und Sonntag, 28./29. August, mit der einladenden Atmosphäre eines Marktplatzes eine kleine Auszeit mitten im Festgeschehen des <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nrw-tag/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nordrhein-Westfalen Tages in Münster</strong></a>. Auf Einladung des Regierungspräsidenten Andreas Bothe präsentieren verschiedene Marktstände DAS GUTE LEBEN mit einer breiten Produktpalette aus der Region. In der Bürgerhalle der Bezirksregierung am Domplatz können Besucherinnen und Besucher regionale Spezialitäten aus dem Münsterland entdecken und direkt mit den Menschen, die die Produkte herstellen, ins Gespräch kommen. Mit dabei sind mit dem Münsterland-Siegel ausgezeichnete Produkte und Bioregionales aus der „Öko-Modellregion Münsterland“. Wer Lust auf eine echte Münsterland-Erfahrung hat, kann in den Sattel eines Reitsimulators steigen und galoppierend das Lebensgefühl der Pferderegion Münsterland erleben. Mit dem Münsterland-Markt wird die Bezirksregierung zum lebendigen Treffpunkt und gemütlichen Aufenthaltsort zugleich.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<ul>
	<li>Samstag, 29.08.2026: 10 bis 17 Uhr</li>
	<li>Sonntag, 30.08.2026: 11 bis 17 Uhr</li>
</ul>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/nrw-tag/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/07/Hof_Freitag_0824_Foelting_016-1-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p data-pm-slice="1 1 []">Der Münsterland-Markt bietet am Samstag und Sonntag, 28./29. August, mit der einladenden Atmosphäre eines Marktplatzes eine kleine Auszeit mitten im Festgeschehen des <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nrw-tag/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nordrhein-Westfalen Tages in Münster</strong></a>. Auf Einladung des Regierungspräsidenten Andreas Bothe präsentieren verschiedene Marktstände DAS GUTE LEBEN mit einer breiten Produktpalette aus der Region. In der Bürgerhalle der Bezirksregierung am Domplatz können Besucherinnen und Besucher regionale Spezialitäten aus dem Münsterland entdecken und direkt mit den Menschen, die die Produkte herstellen, ins Gespräch kommen. Mit dabei sind mit dem Münsterland-Siegel ausgezeichnete Produkte und Bioregionales aus der „Öko-Modellregion Münsterland“. Wer Lust auf eine echte Münsterland-Erfahrung hat, kann in den Sattel eines Reitsimulators steigen und galoppierend das Lebensgefühl der Pferderegion Münsterland erleben. Mit dem Münsterland-Markt wird die Bezirksregierung zum lebendigen Treffpunkt und gemütlichen Aufenthaltsort zugleich.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<ul>
	<li>Samstag, 29.08.2026: 10 bis 17 Uhr</li>
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<p><a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/nrw-tag/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Verbundprojekt Öko-Modellregion Münsterland wird verlängert</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2025/11/19/verbundprojekt-oeko-modellregion-muensterland-wird-verlaengert/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/11/310152P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Mehr Münsterland auf dem Teller! Die Mitglieder des Projekt-Lenkungskreises freuen sich auf die zweite Förderphase (v.l.): Dr. Gerd Eckstein (Kreis Borken), Horst Schöpper (Kreis Steinfurt), Marina Kallerhoff (Kreis Coesfeld), Jutta Höper (Stadt Münster), Rebekka Hinckers (Münsterland e.V.), Daniel Höing (Kreis Warendorf), Mathis Entrup (Kreis Coesfeld), Juliane Rabe (Münsterland e.V.)." decoding="async" /></p><p>Mehr Münsterland auf dem Teller und im Einkaufskorb: Das Verbundprojekt Öko-Modellregion Münsterland geht in die zweite Runde. Nach einer ersten Förderphase von Dezember 2022 bis November 2025 wurde nun eine weitere Projektlaufzeit bis zum Oktober 2028 bewilligt. Förderer ist das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW.</p>
<p>Ziel der Öko-Modellregion ist es, den Anteil regional erzeugter Bio-Produkte weiter zu erhöhen – auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb. „Landwirtschaft gehört zum Münsterland und regionale Produkte sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Den müssen wir stärken“, sagt Andreas Grotendorst, Vorstand beim Münsterland e.V. „Außerdem schmeckt unsere Region einfach noch besser, wenn wir wissen, dass das Mittagessen nicht aus Übersee kommt, sondern gegenüber auf dem Feld gewachsen ist.“ Dazu komme, dass die allgemeine Nachfrage nach Bio stärker wachse als die Anbaufläche. „Hier steckt Potenzial“, so Grotendorst.</p>
<p>Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 226.000 Euro. Projektpartner sind die vier Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster. Die Gesamtkoordination auf NRW-Ebene liegt weiterhin bei der Landwirtschaftskammer NRW.</p>
<p>Dr. Kai Zwicker, Landrat Kreis Borken und Vorsitzender des Aufsichtsrates des Münsterland e.V.: „Die Verlängerung der Öko-Modellregion ist ein wichtiges Zeichen, über das wir uns sehr freuen. Im Zuge der regional abgestimmten Aktivitäten können Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Handel, Gastronomie und die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin profitieren. Das stärkt unsere Region.“</p>
<p>Auf viele Erfolge kann das Projektteam schon zurückblicken: Über 60 Küchen wurden in der ersten Förderphase angesprochen und mit Informationen versorgt. Drei erhielten bereits eine Bio-Zertifizierung, drei weitere bereiten sich aktuell darauf vor. Die Ende 2024 durchgeführte Konzeptstudie „Bio-Regio Teller“ mündete vor kurzem in der Aktion „Münster is(s)t gut“, bei der in fünf Münsteraner Kantinen rund 1000 bioregionale Gerichte ausgegeben wurden. Dieses Konzept soll zukünftig auch auf die Münsterlandkreise ausgerollt werden. Darüber hinaus gab es bioregionale Schauregale, Picknickkisten sowie Tüten mit regionalen Bio-Produkten für Sportlerinnen und Sportler beim Sparkassen Münsterland Giro.</p>
<p>In der zweiten Laufzeit soll nun die sogenannte Gemeinschaftsverpflegung noch stärker in den Blick genommen werden: „Wir wollen Küchen in kleineren Betrieben wie Schulen, Kitas, Sozialeinrichtungen, Kreishäusern oder Krankenhäusern gezielt und individuell unterstützen, wenn sie sich für bioregionale Zutaten interessieren“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion beim Münsterland e.V. „Bei bioregionalen Aktionsmenüs können die Küchen zum Beispiel neue Lieferbeziehungen ausprobieren. Wenn das gut klappt und die Qualität überzeugt, verstetigt sich im besten Fall die Zusammenarbeit.“</p>
<p>Darüber hinaus sollen bioregionale Lebensmittel am Verkaufsort zukünftig besser in Szene gesetzt werden. Hofläden, Dorfläden und Supermärkte, die ihr Sortiment entsprechend ausweiten möchten, werden gezielt angesprochen und unterstützt.</p>
<p><a href="https://ömr.de/muensterland" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de/muensterland</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/11/310152P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Mehr Münsterland auf dem Teller! Die Mitglieder des Projekt-Lenkungskreises freuen sich auf die zweite Förderphase (v.l.): Dr. Gerd Eckstein (Kreis Borken), Horst Schöpper (Kreis Steinfurt), Marina Kallerhoff (Kreis Coesfeld), Jutta Höper (Stadt Münster), Rebekka Hinckers (Münsterland e.V.), Daniel Höing (Kreis Warendorf), Mathis Entrup (Kreis Coesfeld), Juliane Rabe (Münsterland e.V.)." decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Mehr Münsterland auf dem Teller und im Einkaufskorb: Das Verbundprojekt Öko-Modellregion Münsterland geht in die zweite Runde. Nach einer ersten Förderphase von Dezember 2022 bis November 2025 wurde nun eine weitere Projektlaufzeit bis zum Oktober 2028 bewilligt. Förderer ist das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW.</p>
<p>Ziel der Öko-Modellregion ist es, den Anteil regional erzeugter Bio-Produkte weiter zu erhöhen – auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb. „Landwirtschaft gehört zum Münsterland und regionale Produkte sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Den müssen wir stärken“, sagt Andreas Grotendorst, Vorstand beim Münsterland e.V. „Außerdem schmeckt unsere Region einfach noch besser, wenn wir wissen, dass das Mittagessen nicht aus Übersee kommt, sondern gegenüber auf dem Feld gewachsen ist.“ Dazu komme, dass die allgemeine Nachfrage nach Bio stärker wachse als die Anbaufläche. „Hier steckt Potenzial“, so Grotendorst.</p>
<p>Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 226.000 Euro. Projektpartner sind die vier Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster. Die Gesamtkoordination auf NRW-Ebene liegt weiterhin bei der Landwirtschaftskammer NRW.</p>
<p>Dr. Kai Zwicker, Landrat Kreis Borken und Vorsitzender des Aufsichtsrates des Münsterland e.V.: „Die Verlängerung der Öko-Modellregion ist ein wichtiges Zeichen, über das wir uns sehr freuen. Im Zuge der regional abgestimmten Aktivitäten können Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Handel, Gastronomie und die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin profitieren. Das stärkt unsere Region.“</p>
<p>Auf viele Erfolge kann das Projektteam schon zurückblicken: Über 60 Küchen wurden in der ersten Förderphase angesprochen und mit Informationen versorgt. Drei erhielten bereits eine Bio-Zertifizierung, drei weitere bereiten sich aktuell darauf vor. Die Ende 2024 durchgeführte Konzeptstudie „Bio-Regio Teller“ mündete vor kurzem in der Aktion „Münster is(s)t gut“, bei der in fünf Münsteraner Kantinen rund 1000 bioregionale Gerichte ausgegeben wurden. Dieses Konzept soll zukünftig auch auf die Münsterlandkreise ausgerollt werden. Darüber hinaus gab es bioregionale Schauregale, Picknickkisten sowie Tüten mit regionalen Bio-Produkten für Sportlerinnen und Sportler beim Sparkassen Münsterland Giro.</p>
<p>In der zweiten Laufzeit soll nun die sogenannte Gemeinschaftsverpflegung noch stärker in den Blick genommen werden: „Wir wollen Küchen in kleineren Betrieben wie Schulen, Kitas, Sozialeinrichtungen, Kreishäusern oder Krankenhäusern gezielt und individuell unterstützen, wenn sie sich für bioregionale Zutaten interessieren“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion beim Münsterland e.V. „Bei bioregionalen Aktionsmenüs können die Küchen zum Beispiel neue Lieferbeziehungen ausprobieren. Wenn das gut klappt und die Qualität überzeugt, verstetigt sich im besten Fall die Zusammenarbeit.“</p>
<p>Darüber hinaus sollen bioregionale Lebensmittel am Verkaufsort zukünftig besser in Szene gesetzt werden. Hofläden, Dorfläden und Supermärkte, die ihr Sortiment entsprechend ausweiten möchten, werden gezielt angesprochen und unterstützt.</p>
<p><a href="https://ömr.de/muensterland" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de/muensterland</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Öko-Modellregion Münsterland: Infotreffen in Altenberge am 18. September</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2024/09/09/oeko-modellregion-muensterland-infotreffen-in-altenberge-am-18-september/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 10:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/09/285436P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie Lebensmittel aus der Öko-Modellregion Münsterland in die heimische Küche kommen, ist Thema einer Veranstaltung in Altenberge am 18. September (Mittwoch) von 17 bis 19 Uhr. Klaus Strüber, Experte und Organisator der Veranstaltung, erklärt das Prinzip einer sogenannten solidarischen Landwirtschaft (kurz: Solawi) und die Höfe Entrup 119 und Wilde Rauke zeigen, wie die regionale Versorgung von Lebensmitteln funktioniert.</p>
<p>„Alle, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und frische, regionale Lebensmittel interessieren, sind herzlich eingeladen“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland mit Sitz beim Münsterland e.V. „Lebensmittel verlieren ihren Preis und bekommen ihren Wert zurück – was hinter diesem Motto des Abends steckt, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort.“</p>
<p>Das Infotreffen findet auf dem Hof der Initiative Entrup 119 e.V., Entrup 119 in 48341 Altenberge statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird per E-Mail an <a href="mailto:info@klaus-strueber.de"><strong>info@klaus-strueber.de</strong></a> bis zum 17. September gebeten.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Absatzförderungsprojektes „(Ernährungs-)Zukunft NRW: RegionalÖkologisch“ der Landesregierung Ökologischer Landbau Nordrhein-Westfalen e.V., gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Öko-Modellregion Münsterland gibt es auf <a href="https://www.ömr.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/09/285436P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie Lebensmittel aus der Öko-Modellregion Münsterland in die heimische Küche kommen, ist Thema einer Veranstaltung in Altenberge am 18. September (Mittwoch) von 17 bis 19 Uhr. Klaus Strüber, Experte und Organisator der Veranstaltung, erklärt das Prinzip einer sogenannten solidarischen Landwirtschaft (kurz: Solawi) und die Höfe Entrup 119 und Wilde Rauke zeigen, wie die regionale Versorgung von Lebensmitteln funktioniert.</p>
<p>„Alle, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und frische, regionale Lebensmittel interessieren, sind herzlich eingeladen“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland mit Sitz beim Münsterland e.V. „Lebensmittel verlieren ihren Preis und bekommen ihren Wert zurück – was hinter diesem Motto des Abends steckt, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort.“</p>
<p>Das Infotreffen findet auf dem Hof der Initiative Entrup 119 e.V., Entrup 119 in 48341 Altenberge statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird per E-Mail an <a href="mailto:info@klaus-strueber.de"><strong>info@klaus-strueber.de</strong></a> bis zum 17. September gebeten.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Absatzförderungsprojektes „(Ernährungs-)Zukunft NRW: RegionalÖkologisch“ der Landesregierung Ökologischer Landbau Nordrhein-Westfalen e.V., gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Öko-Modellregion Münsterland gibt es auf <a href="https://www.ömr.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Öko-Modellregion Münsterland lädt zu Infotreffen in Gescher ein</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2024/08/22/oeko-modellregion-muensterland-laedt-zu-infotreffen-in-gescher-ein/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/08/284304P_p.foelting_01-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie Lebensmittel aus der Öko-Modellregion Münsterland in die heimische Küche kommen, ist Thema einer Veranstaltung auf dem Hof NaturOH in Gescher am 3. September (Dienstag) von 17 bis 19 Uhr. Klaus Strüber, Experte und Organisator der Veranstaltung, erklärt das Prinzip einer sogenannten solidarischen Landwirtschaft (kurz: Solawi) und Hofbesitzerin Birgit Bartsch zeigt, wie auf ihrem Betrieb die Neugründung einer Solawi möglich wäre.</p>
<p>„Alle, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und frische, regionale Lebensmittel interessieren, sind herzlich eingeladen“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland mit Sitz beim Münsterland e.V. „Lebensmittel verlieren ihren Preis und bekommen ihren Wert zurück – was hinter diesem Motto des Abends steckt, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort.“</p>
<p>Das Infotreffen findet auf dem Hof NaturOH, Harwick 89 in 48712 Gescher statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird per E-Mail an <a href="mailto:info@klaus-strueber.de"><strong>info@klaus-strueber.de</strong></a> bis zum 2. September gebeten.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Absatzförderungsprojektes „(Ernährungs-)Zukunft NRW: RegionalÖkologisch“ der Landesregierung Ökologischer Landbau Nordrhein-Westfalen e.V., gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Öko-Modellregion Münsterland gibt es auf <a href="http://www.ömr.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de</strong></a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/08/284304P_p.foelting_01-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie Lebensmittel aus der Öko-Modellregion Münsterland in die heimische Küche kommen, ist Thema einer Veranstaltung auf dem Hof NaturOH in Gescher am 3. September (Dienstag) von 17 bis 19 Uhr. Klaus Strüber, Experte und Organisator der Veranstaltung, erklärt das Prinzip einer sogenannten solidarischen Landwirtschaft (kurz: Solawi) und Hofbesitzerin Birgit Bartsch zeigt, wie auf ihrem Betrieb die Neugründung einer Solawi möglich wäre.</p>
<p>„Alle, die sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und frische, regionale Lebensmittel interessieren, sind herzlich eingeladen“, sagt Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland mit Sitz beim Münsterland e.V. „Lebensmittel verlieren ihren Preis und bekommen ihren Wert zurück – was hinter diesem Motto des Abends steckt, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort.“</p>
<p>Das Infotreffen findet auf dem Hof NaturOH, Harwick 89 in 48712 Gescher statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird per E-Mail an <a href="mailto:info@klaus-strueber.de"><strong>info@klaus-strueber.de</strong></a> bis zum 2. September gebeten.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Absatzförderungsprojektes „(Ernährungs-)Zukunft NRW: RegionalÖkologisch“ der Landesregierung Ökologischer Landbau Nordrhein-Westfalen e.V., gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Öko-Modellregion Münsterland gibt es auf <a href="http://www.ömr.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.ömr.de</strong></a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BioWochen NRW 2024: Öko-Modellregion Münsterland ruft Betriebe zur Teilnahme auf</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2024/07/04/biowochen-nrw-2024-oeko-modellregion-muensterland-ruft-betriebe-zur-teilnahme-auf/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 09:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/07/282024P1MSL-Siegel_Lethmate-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die BioWochen NRW stehen vor der Tür: Bei der landesweiten Verbraucherkampagne öffnen vom 24. August bis zum 8. September Biohöfe, -Gärtnereien, -Verarbeitungsunternehmen und der Biofachhandel ihre Türen und Tore. Die Öko-Modellregion Münsterland ruft auch Betriebe und Anbieter aus der Region dazu auf, Teil der BioWochen NRW 2024 zu werden.</p>
<p>„Die Kampagne bietet die perfekte Gelegenheit, Engagement und Produkte einem breiten Publikum vorzustellen und die Vielfalt der Bio-Betriebe zu präsentieren. Die Teilnahme ist eine einzigartige Chance, die eigene Arbeit und die Qualität der Produkte einem interessierten Publikum näherzubringen“, betont Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland beim Münsterland e.V.</p>
<p>Bei den BioWochen NRW wird ein vielfältiges Programm geboten – von Hoffesten, Betriebsbesichtigungen, Kulturevents, Lehrveranstaltungen, Bio-Schaukochen, Feld- und Hofführungen bis zu Kartoffelernten, Verkostungsaktionen, Schulklassenführungen und speziellen Events in Kantinen, Restaurants sowie im Bio-Fachhandel.</p>
<p>Bereits jetzt stehen einige Veranstaltungen für das Münsterland fest: zum Beispiel eine Führung auf dem Hof Schwienheer in Sassenberg oder ein genussvoller Spaziergang über die Felder des Bioland-Hofguts Schulze Buschhoff in Münster. Der Stadt und Land e.V. in NRW bietet in Altenberge eine Fortbildung für Lehrkräfte an, die Camphill Sellen gGmbH lädt zu einem Tag der offenen Tür nach Steinfurt ein.</p>
<p>Initiatoren der landesweiten Kampagne sind die ökologischen Anbauverbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland sowie die Landwirtschaftskammer NRW. Gefördert wird die Kampagne durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Bio-Betriebe, die mehr über die landesweite Kampagne erfahren oder sich beteiligen möchten, finden wertvolle Tipps, umfassende Informationen, direkte Ansprechpersonen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung auf <a href="https://www.biowochen-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.biowochen-nrw.de</strong></a>.</p>
<hr />
<h4>Über die Öko-Modellregion Münsterland</h4>
<p>In dem Verbundprojekt „<a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/unsere-projekte/projekte-wirtschaft/oeko-modellregion-muensterland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong></a>“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NRW und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. will das Projekt den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/07/282024P1MSL-Siegel_Lethmate-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Die BioWochen NRW stehen vor der Tür: Bei der landesweiten Verbraucherkampagne öffnen vom 24. August bis zum 8. September Biohöfe, -Gärtnereien, -Verarbeitungsunternehmen und der Biofachhandel ihre Türen und Tore. Die Öko-Modellregion Münsterland ruft auch Betriebe und Anbieter aus der Region dazu auf, Teil der BioWochen NRW 2024 zu werden.</p>
<p>„Die Kampagne bietet die perfekte Gelegenheit, Engagement und Produkte einem breiten Publikum vorzustellen und die Vielfalt der Bio-Betriebe zu präsentieren. Die Teilnahme ist eine einzigartige Chance, die eigene Arbeit und die Qualität der Produkte einem interessierten Publikum näherzubringen“, betont Juliane Rabe, Projektleiterin der Öko-Modellregion Münsterland beim Münsterland e.V.</p>
<p>Bei den BioWochen NRW wird ein vielfältiges Programm geboten – von Hoffesten, Betriebsbesichtigungen, Kulturevents, Lehrveranstaltungen, Bio-Schaukochen, Feld- und Hofführungen bis zu Kartoffelernten, Verkostungsaktionen, Schulklassenführungen und speziellen Events in Kantinen, Restaurants sowie im Bio-Fachhandel.</p>
<p>Bereits jetzt stehen einige Veranstaltungen für das Münsterland fest: zum Beispiel eine Führung auf dem Hof Schwienheer in Sassenberg oder ein genussvoller Spaziergang über die Felder des Bioland-Hofguts Schulze Buschhoff in Münster. Der Stadt und Land e.V. in NRW bietet in Altenberge eine Fortbildung für Lehrkräfte an, die Camphill Sellen gGmbH lädt zu einem Tag der offenen Tür nach Steinfurt ein.</p>
<p>Initiatoren der landesweiten Kampagne sind die ökologischen Anbauverbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland sowie die Landwirtschaftskammer NRW. Gefördert wird die Kampagne durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Bio-Betriebe, die mehr über die landesweite Kampagne erfahren oder sich beteiligen möchten, finden wertvolle Tipps, umfassende Informationen, direkte Ansprechpersonen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung auf <a href="https://www.biowochen-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.biowochen-nrw.de</strong></a>.</p>
<hr />
<h4>Über die Öko-Modellregion Münsterland</h4>
<p>In dem Verbundprojekt „<a href="https://www.muensterland.com/muensterland-e.v/unsere-projekte/projekte-wirtschaft/oeko-modellregion-muensterland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong></a>“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NRW und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. will das Projekt den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Öko-Modellregion: &#8220;Treffpunkt bioregional!&#8221;-Auftakt am 11. März in Münster</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2024/02/13/oeko-modellregion-treffpunkt-bioregional-auftakt-am-11-maerz-in-muenster/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/02/Stromberg_cMuensterland_eV_Philipp_Foelting_110-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Für alle Interessierten an bioregionalen Lebensmitteln aus dem Münsterland oder jene, die in diesem Bereich aktiv sind, bietet sich eine besondere Gelegenheit: Das Unternehmens-Netzwerk der Öko-Modellregion Münsterland lädt ein zum feierlichen Auftakt des "<strong>Treffpunkts Bioregional!</strong>".</p>
<p>Während dieser Veranstaltung, die am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/oeko-modellregion-muensterland-auftaktveranstaltung-treffpunkt-bioregional/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Montag, den 11. März 2024 von 13 bis 17 Uhr</strong> </a>im Speicher 10, An den Speichern 10, 48157 Münster stattfindet, werden verschiedene Themen rund um die bioregionale Wertschöpfung im Münsterland diskutiert und in einer Workshop-Phase konkrete Projektideen entwickelt.</p>
<p>Zielgruppen für diese Veranstaltung sind unter anderem Akteure entlang der Wertschöpfungskette für Lebensmittel wie Erzeuger, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Handelsbetriebe sowie Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und -gastronomie. Auch Multiplikatoren sowie Verantwortliche in Politik und Verwaltung sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich <strong>bis zum 28. Februar 2024</strong> unter folgendem Link zu registrieren: <strong><br />
<a href="https://Auftakt_Treffpunkt_bioregional.eventbrite.de" target="_blank" rel="noopener">Link zur Registrierung</a></strong></p>
<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/02/Einladung_11.Maerz_Oeko-ModellregionMuensterland.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>» Download Einladung</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/02/Stromberg_cMuensterland_eV_Philipp_Foelting_110-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Für alle Interessierten an bioregionalen Lebensmitteln aus dem Münsterland oder jene, die in diesem Bereich aktiv sind, bietet sich eine besondere Gelegenheit: Das Unternehmens-Netzwerk der Öko-Modellregion Münsterland lädt ein zum feierlichen Auftakt des "<strong>Treffpunkts Bioregional!</strong>".</p>
<p>Während dieser Veranstaltung, die am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/oeko-modellregion-muensterland-auftaktveranstaltung-treffpunkt-bioregional/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Montag, den 11. März 2024 von 13 bis 17 Uhr</strong> </a>im Speicher 10, An den Speichern 10, 48157 Münster stattfindet, werden verschiedene Themen rund um die bioregionale Wertschöpfung im Münsterland diskutiert und in einer Workshop-Phase konkrete Projektideen entwickelt.</p>
<p>Zielgruppen für diese Veranstaltung sind unter anderem Akteure entlang der Wertschöpfungskette für Lebensmittel wie Erzeuger, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Handelsbetriebe sowie Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und -gastronomie. Auch Multiplikatoren sowie Verantwortliche in Politik und Verwaltung sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich <strong>bis zum 28. Februar 2024</strong> unter folgendem Link zu registrieren: <strong><br />
<a href="https://Auftakt_Treffpunkt_bioregional.eventbrite.de" target="_blank" rel="noopener">Link zur Registrierung</a></strong></p>
<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/02/Einladung_11.Maerz_Oeko-ModellregionMuensterland.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>» Download Einladung</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Sommerfest der Landesregierung NRW: Münsterland bringt DAS GUTE LEBEN nach Brüssel</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2023/09/07/sommerfest-der-landesregierung-nrw-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 06:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Marke Münsterland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>
		<category><![CDATA[onboarding@muensterland]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick³]]></category>
		<category><![CDATA[Schlösser und Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/09/Sommerfest_Bruessel_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Eine starke Wirtschaft mit grünen Technologien, Schlösser und Burgen entlang beliebter Rad- und Reitrouten, weltoffene Kultur und nachhaltige Kulinarik: Mit diesen und weiteren Themen hat sich das Münsterland am Mittwoch (6. September) beim <strong>Sommerfest der Landesvertretung NRW</strong> bei der EU in Brüssel präsentiert. Gemeinsam mit seinen Partnern Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Handwerkskammer Münster und EUREGIO brachte der Münsterland e.V. DAS GUTE LEBEN nach Brüssel und präsentierte die Region als leuchtendes Beispiel für ein leistungsstarkes NRW.</p>
<p>Auf dem Straßenfest mit musikalischen Acts, kulinarischen Spezialitäten und Sälen mit thematischen Schwerpunkten erfuhren die rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien mehr über das Münsterland: als<strong> GreenTech-Region</strong> mit erfolgreicher grenzüberschreitender Zusammenarbeit, als <strong>Schlösser- und Burgenregion</strong> mit Picknickplätzen im Grünen, als historisch bedeutsame Region mit Blick auf den Westfälischen Frieden und als leckere Region mit <strong>regionalen Produkten und Produzenten</strong>.</p>
<p>Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Die Vielfalt ist eine besondere Stärke unseres Landes: Nordrhein-Westfalen vereint Stadt und Land, innovative Zentren und lebenswerte Regionen. Eine dieser Regionen, das Münsterland, präsentiert sich als starker Partner des diesjährigen Sommerfestes unserer Landesvertretung NRW in Brüssel. Die Gäste werden das Münsterland als innovativen Wirtschaftsstandort, als kulturell und touristisch interessante Region kennenlernen – kurzum als schönen und starken Teil Nordrhein-Westfalens. Mich freut das nicht zuletzt persönlich, weil das Münsterland auch meine Heimat und mein Zuhause ist.“</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer Münster, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, betonten: „Das Münsterland ist eine Region der Macherinnen und Macher – aber eher nicht dafür bekannt, groß über die eigenen Stärken zu reden. Auf dem Sommerfest haben wir unsere Bescheidenheit abgelegt: Wir haben gezeigt, wie vorausschauend, innovativ und weltoffen die Menschen im Münsterland sind und wie sie unsere Region zu einer Region mit Zukunft machen, die auch die Chancen der Nähe zu den Niederlanden nutzt. Dabei lag der Fokus auf Projekten, Initiativen und Merkmalen, die für Nachhaltigkeit, kulturelle und touristische Attraktivität und kulinarischen Genuss stehen. Als leistungsstarker Akteur kann sich das Münsterland auch auf der EU-Bühne sehen lassen.“</p>
<p>Die verschiedenen Themeninseln machten deutlich: Die Stärken des Münsterlandes liegen in seiner Vielfalt und seinem Sinn für Gemeinschaft. Unter dem Fokus „GreenTech“ bündelte die Region an dem Abend die Themen Batterie, Wasserstoff und Erneuerbare Energien und präsentierte sich als wichtige Region innerhalb dieses zukunftsträchtigen Handlungsfeldes. Beispielhaft dafür vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter H2 Green Power &amp; Logistics, 2G Energy AG, NOWEGA GmbH, EVONIK Industries AG, HUESKER Synthetic GmbH, FH Münster, Universität Münster, Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, Bioenergiepark Saerbeck und die Wasserstoff-Initiative GET H2.</p>
<p>Die Schlösser und Burgen standen im Mittelpunkt der Themeninsel „Tourismus“. Dort gab es die Tourismusdestination audio-visuell zu erleben, daneben luden Picknickinseln zu Hörreisen ein und ein Fahrradsimulator sorgte stellvertretend für die Radregion für Antrieb.</p>
<p>Darüber hinaus gab es künstlerische Impressionen aus dem Münsterland mit Live-Musik auf der Bonsai Bühne sowie verschiedene Auftritte regionaler Künstlerinnen und Künstler. Mit vor Ort waren das Projekt Jumelage 23, das Hana meets EAT THE FROG Kollektiv als Münsterland-Festival-Quartett, die JAZZ-MANUFAKTUR, das Theater Moustache, Live-Illustratorinnen und Illustratoren der Illustren Runde sowie der Zauberer Michael Sondermeyer und die Poetry-Slammerin Dilara Yüksek.</p>
<p>Dass das Münsterland auch schmeckt, bewies der Hofladenstand mit regionalen Produkten. Dort boten das Münsterland-Siegel und die Öko-Modellregion Münsterland unter anderem eine Tastingmeile an und versorgten die Gäste mit saisonalen Spezialitäten und regionalen Getränken.</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.: „Mit diesem abwechslungsreichen Programm haben wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu eingeladen, das Münsterland in all seinen Facetten kennenzulernen. Egal ob in der Freizeit, im Job, im Urlaub, zu Hause: Das Münsterland ist eine Region zum Ankommen, Wohlfühlen und Hierbleiben – in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Damit können wir punkten, auch und gerade im Europa der Regionen.“</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;">
[caption id="attachment_26162" align="aligncenter" width="500"]<img class="size-medium wp-image-26162" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/09/266913P1-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /> Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Münsterland.[/caption]
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weitere Eindrücke vom Sommerfest auf<strong> <a href="https://www.muensterland.com/presse/das-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/" target="_blank" rel="noopener">www.muensterland.com</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/09/Sommerfest_Bruessel_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Eine starke Wirtschaft mit grünen Technologien, Schlösser und Burgen entlang beliebter Rad- und Reitrouten, weltoffene Kultur und nachhaltige Kulinarik: Mit diesen und weiteren Themen hat sich das Münsterland am Mittwoch (6. September) beim <strong>Sommerfest der Landesvertretung NRW</strong> bei der EU in Brüssel präsentiert. Gemeinsam mit seinen Partnern Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Handwerkskammer Münster und EUREGIO brachte der Münsterland e.V. DAS GUTE LEBEN nach Brüssel und präsentierte die Region als leuchtendes Beispiel für ein leistungsstarkes NRW.</p>
<p>Auf dem Straßenfest mit musikalischen Acts, kulinarischen Spezialitäten und Sälen mit thematischen Schwerpunkten erfuhren die rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien mehr über das Münsterland: als<strong> GreenTech-Region</strong> mit erfolgreicher grenzüberschreitender Zusammenarbeit, als <strong>Schlösser- und Burgenregion</strong> mit Picknickplätzen im Grünen, als historisch bedeutsame Region mit Blick auf den Westfälischen Frieden und als leckere Region mit <strong>regionalen Produkten und Produzenten</strong>.</p>
<p>Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Die Vielfalt ist eine besondere Stärke unseres Landes: Nordrhein-Westfalen vereint Stadt und Land, innovative Zentren und lebenswerte Regionen. Eine dieser Regionen, das Münsterland, präsentiert sich als starker Partner des diesjährigen Sommerfestes unserer Landesvertretung NRW in Brüssel. Die Gäste werden das Münsterland als innovativen Wirtschaftsstandort, als kulturell und touristisch interessante Region kennenlernen – kurzum als schönen und starken Teil Nordrhein-Westfalens. Mich freut das nicht zuletzt persönlich, weil das Münsterland auch meine Heimat und mein Zuhause ist.“</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer Münster, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, betonten: „Das Münsterland ist eine Region der Macherinnen und Macher – aber eher nicht dafür bekannt, groß über die eigenen Stärken zu reden. Auf dem Sommerfest haben wir unsere Bescheidenheit abgelegt: Wir haben gezeigt, wie vorausschauend, innovativ und weltoffen die Menschen im Münsterland sind und wie sie unsere Region zu einer Region mit Zukunft machen, die auch die Chancen der Nähe zu den Niederlanden nutzt. Dabei lag der Fokus auf Projekten, Initiativen und Merkmalen, die für Nachhaltigkeit, kulturelle und touristische Attraktivität und kulinarischen Genuss stehen. Als leistungsstarker Akteur kann sich das Münsterland auch auf der EU-Bühne sehen lassen.“</p>
<p>Die verschiedenen Themeninseln machten deutlich: Die Stärken des Münsterlandes liegen in seiner Vielfalt und seinem Sinn für Gemeinschaft. Unter dem Fokus „GreenTech“ bündelte die Region an dem Abend die Themen Batterie, Wasserstoff und Erneuerbare Energien und präsentierte sich als wichtige Region innerhalb dieses zukunftsträchtigen Handlungsfeldes. Beispielhaft dafür vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter H2 Green Power &amp; Logistics, 2G Energy AG, NOWEGA GmbH, EVONIK Industries AG, HUESKER Synthetic GmbH, FH Münster, Universität Münster, Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, Bioenergiepark Saerbeck und die Wasserstoff-Initiative GET H2.</p>
<p>Die Schlösser und Burgen standen im Mittelpunkt der Themeninsel „Tourismus“. Dort gab es die Tourismusdestination audio-visuell zu erleben, daneben luden Picknickinseln zu Hörreisen ein und ein Fahrradsimulator sorgte stellvertretend für die Radregion für Antrieb.</p>
<p>Darüber hinaus gab es künstlerische Impressionen aus dem Münsterland mit Live-Musik auf der Bonsai Bühne sowie verschiedene Auftritte regionaler Künstlerinnen und Künstler. Mit vor Ort waren das Projekt Jumelage 23, das Hana meets EAT THE FROG Kollektiv als Münsterland-Festival-Quartett, die JAZZ-MANUFAKTUR, das Theater Moustache, Live-Illustratorinnen und Illustratoren der Illustren Runde sowie der Zauberer Michael Sondermeyer und die Poetry-Slammerin Dilara Yüksek.</p>
<p>Dass das Münsterland auch schmeckt, bewies der Hofladenstand mit regionalen Produkten. Dort boten das Münsterland-Siegel und die Öko-Modellregion Münsterland unter anderem eine Tastingmeile an und versorgten die Gäste mit saisonalen Spezialitäten und regionalen Getränken.</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.: „Mit diesem abwechslungsreichen Programm haben wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu eingeladen, das Münsterland in all seinen Facetten kennenzulernen. Egal ob in der Freizeit, im Job, im Urlaub, zu Hause: Das Münsterland ist eine Region zum Ankommen, Wohlfühlen und Hierbleiben – in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Damit können wir punkten, auch und gerade im Europa der Regionen.“</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;">
[caption id="attachment_26162" align="aligncenter" width="500"]<img class="size-medium wp-image-26162" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/09/266913P1-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /> Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Münsterland.[/caption]
</td>
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</tbody>
</table>
<p>Weitere Eindrücke vom Sommerfest auf<strong> <a href="https://www.muensterland.com/presse/das-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/" target="_blank" rel="noopener">www.muensterland.com</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öko-Modellregion Münsterland: Unterstützung durch Landräte und Oberbürgermeister</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2023/06/06/oeko-modellregion-muensterland-unterstuetzung-durch-landraete-und-oberbuergermeister/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/06/262507P1Oeko_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Im Dezember 2022 ist das Verbundprojekt „<strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong>“ gestartet. Es soll den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Damit trägt es dazu bei, die starke Landwirtschaft und das Ernährungshandwerk zu erhalten sowie den Klima- und Umweltschutz, die Biodiversität und das Tierwohl nachhaltig zu steigern. Das unterstrichen auch die Landräte der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Oberbürgermeister der Stadt Münster bei ihrer turnusmäßigen Konferenz am 2. Juni in Münster. Die Kreise sowie die Stadt sind Projektpartner.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Öko-Modellregion Münsterland nun Fahrt aufnimmt“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke als Sprecher der Konferenz. „Wir möchten gemeinsam als Region das Thema Bio-Regionalität voranbringen, um so regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Damit unterstützen wir den Klimaschutz, die Nachhaltigkeit und verbessern die Lebensqualität der Menschen im Münsterland“, so Gericke.</p>
<p>Eine wichtige Maßnahme ist es zum Beispiel, den Anteil bioregionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen. Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Kantinen und Catering im Münsterland sollen dazu ermutigt werden, sich mit dem Thema Bio-Regionalität auseinanderzusetzen und das Beratungsangebot des Projektmanagements beim Münsterland e.V. zu nutzen. Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., ruft auf: „Jetzt ist die Zeit, es anzugehen! Wir laden Betreiber einer Gemeinschaftsgastronomie wie Unternehmen und Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Verwaltung, Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen oder Kitas ein, sich bei Interesse beim Projektteam zu melden, sich zu informieren, auszutauschen und beraten zu lassen.“</p>
<p>Projektleiterin Dr. Christine Kanand erklärt das Angebot: „Oft besteht bei Kantinenbetreibern oder Caterern zwar prinzipiell Interesse an der Verwendung von mehr regionalen und mehr Bio-Lebensmitteln, aber die ersten Schritte zu gehen und die Rohware und einen Produzenten zu finden, ist zeitaufwändig. Wir unterstützen daher auf diesem Weg: Mit Kontakten zu bioregionalen Lieferanten sowie der Vernetzung von Küchen zum Erfahrungsaustausch, zum Beispiel zu den Themen Gästekommunikation oder Speiseplanung – und wir sind Anlaufstelle auf dem Weg zur Bio-Zertifizierung.“ Dabei gehe es nicht darum, komplett auf bio-regionale Zutaten umzustellen, sondern sie prinzipiell ins eigene Angebot zu integrieren und mitzudenken.</p>
<p>Vorteile sieht Kanand für die Betreiber gerade in der Ansprache der Gäste. „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher achten auf Regionalität und Nachhaltigkeit beim Thema Ernährung. Kantinen können so diesem Interesse entgegenkommen, regionale Produzentinnen und Produzenten unterstützen und auch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.“</p>
<p>Interessierte können sich bei Dr. Christine Kanand melden (Telefon: 02571 949370, E-Mail: <a href="mailto:oekomodellregion@muensterland.com"><strong>oekomodellregion@muensterland.com</strong></a>) oder im Internet auf <a href="http://www.go.muensterland.com/oekonewsletter" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.go.muensterland.com/oekonewsletter</strong></a> einen Newsletter abonnieren. Parallel dazu wird die Projektleiterin in Zusammenarbeit mit den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezielt auf ausgewählte Betriebe in der Außer-Haus-Gastronomie zugehen, um diese für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.</p>
<p>Darüber hinaus sind für die kommenden Jahre auch immer wieder Veranstaltungen und Coachings geplant, bei denen sich Interessierte informieren und vernetzen können. Beispielsweise kamen am 31. Mai rund 40 Akteure aus der Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft bei der Veranstaltung „NRW kocht mit Bio“ in Münster zusammen. Wer Interesse an den vorgestellten Inhalten und Diskussionen hat, kann sich ebenfalls bei Dr. Christine Kanand melden.</p>
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<h4>Weitere Informationen zum Projekt</h4>
<p>Im Verbundprojekt „Öko-Modellregion Münsterland“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. werden von 2022 bis 2025 folgende Ziele verfolgt: Die regionale Land- und Ernährungswirtschaft nach ökologischen Maßstäben stärken, für die Menschen der Region ein möglichst umfangreiches Angebot bio-regionaler Lebensmittel schaffen und damit Lebensgrundlagen schützen sowie das Tierwohl steigern. Die Vernetzungsstelle beim Münsterland e.V. startet deshalb mit verschiedenen Maßnahmen, um die Quote bio-regionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen und Regale mit Bio-Produkten aus dem Münsterland im Lebensmitteleinzelhandel zu etablieren. Zusätzlich soll die Herstellung weiterer bio-regionaler Produkte angeregt werden. Weitere Informationen sind online auf <a href="http://www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen</strong></a> zu finden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/06/262507P1Oeko_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Im Dezember 2022 ist das Verbundprojekt „<strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong>“ gestartet. Es soll den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Damit trägt es dazu bei, die starke Landwirtschaft und das Ernährungshandwerk zu erhalten sowie den Klima- und Umweltschutz, die Biodiversität und das Tierwohl nachhaltig zu steigern. Das unterstrichen auch die Landräte der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Oberbürgermeister der Stadt Münster bei ihrer turnusmäßigen Konferenz am 2. Juni in Münster. Die Kreise sowie die Stadt sind Projektpartner.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Öko-Modellregion Münsterland nun Fahrt aufnimmt“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke als Sprecher der Konferenz. „Wir möchten gemeinsam als Region das Thema Bio-Regionalität voranbringen, um so regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Damit unterstützen wir den Klimaschutz, die Nachhaltigkeit und verbessern die Lebensqualität der Menschen im Münsterland“, so Gericke.</p>
<p>Eine wichtige Maßnahme ist es zum Beispiel, den Anteil bioregionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen. Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Kantinen und Catering im Münsterland sollen dazu ermutigt werden, sich mit dem Thema Bio-Regionalität auseinanderzusetzen und das Beratungsangebot des Projektmanagements beim Münsterland e.V. zu nutzen. Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., ruft auf: „Jetzt ist die Zeit, es anzugehen! Wir laden Betreiber einer Gemeinschaftsgastronomie wie Unternehmen und Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Verwaltung, Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen oder Kitas ein, sich bei Interesse beim Projektteam zu melden, sich zu informieren, auszutauschen und beraten zu lassen.“</p>
<p>Projektleiterin Dr. Christine Kanand erklärt das Angebot: „Oft besteht bei Kantinenbetreibern oder Caterern zwar prinzipiell Interesse an der Verwendung von mehr regionalen und mehr Bio-Lebensmitteln, aber die ersten Schritte zu gehen und die Rohware und einen Produzenten zu finden, ist zeitaufwändig. Wir unterstützen daher auf diesem Weg: Mit Kontakten zu bioregionalen Lieferanten sowie der Vernetzung von Küchen zum Erfahrungsaustausch, zum Beispiel zu den Themen Gästekommunikation oder Speiseplanung – und wir sind Anlaufstelle auf dem Weg zur Bio-Zertifizierung.“ Dabei gehe es nicht darum, komplett auf bio-regionale Zutaten umzustellen, sondern sie prinzipiell ins eigene Angebot zu integrieren und mitzudenken.</p>
<p>Vorteile sieht Kanand für die Betreiber gerade in der Ansprache der Gäste. „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher achten auf Regionalität und Nachhaltigkeit beim Thema Ernährung. Kantinen können so diesem Interesse entgegenkommen, regionale Produzentinnen und Produzenten unterstützen und auch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.“</p>
<p>Interessierte können sich bei Dr. Christine Kanand melden (Telefon: 02571 949370, E-Mail: <a href="mailto:oekomodellregion@muensterland.com"><strong>oekomodellregion@muensterland.com</strong></a>) oder im Internet auf <a href="http://www.go.muensterland.com/oekonewsletter" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.go.muensterland.com/oekonewsletter</strong></a> einen Newsletter abonnieren. Parallel dazu wird die Projektleiterin in Zusammenarbeit mit den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezielt auf ausgewählte Betriebe in der Außer-Haus-Gastronomie zugehen, um diese für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.</p>
<p>Darüber hinaus sind für die kommenden Jahre auch immer wieder Veranstaltungen und Coachings geplant, bei denen sich Interessierte informieren und vernetzen können. Beispielsweise kamen am 31. Mai rund 40 Akteure aus der Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft bei der Veranstaltung „NRW kocht mit Bio“ in Münster zusammen. Wer Interesse an den vorgestellten Inhalten und Diskussionen hat, kann sich ebenfalls bei Dr. Christine Kanand melden.</p>
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<h4>Weitere Informationen zum Projekt</h4>
<p>Im Verbundprojekt „Öko-Modellregion Münsterland“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. werden von 2022 bis 2025 folgende Ziele verfolgt: Die regionale Land- und Ernährungswirtschaft nach ökologischen Maßstäben stärken, für die Menschen der Region ein möglichst umfangreiches Angebot bio-regionaler Lebensmittel schaffen und damit Lebensgrundlagen schützen sowie das Tierwohl steigern. Die Vernetzungsstelle beim Münsterland e.V. startet deshalb mit verschiedenen Maßnahmen, um die Quote bio-regionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen und Regale mit Bio-Produkten aus dem Münsterland im Lebensmitteleinzelhandel zu etablieren. Zusätzlich soll die Herstellung weiterer bio-regionaler Produkte angeregt werden. Weitere Informationen sind online auf <a href="http://www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen</strong></a> zu finden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>
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