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	<title>Münsterland NetzwerkGastronomie | Münsterland Netzwerk</title>
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		<title>Gastgewerbe weiterhin besonders häufig von Insolvenzen betroffen</title>
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		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/06/Photo-Mix_Pixabay_digital-marketing-1433427_1920-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Display mit verschiedenen Statistiken und Grafiken auf einem Schreibtsich" decoding="async" /></p><p>Das Gastgewerbe zählt weiterhin zu den Wirtschaftsbereichen mit einer besonders hohen Insolvenzquote. Im ersten Halbjahr 2026 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bundesweit 59,6 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen im Gastgewerbe registriert. Damit lag die Branche deutlich über dem Durchschnitt aller Wirtschaftsbereiche von 36,2 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Eine höhere Quote verzeichnete lediglich der Bereich Verkehr und Lagerei.</p>
<p>Auch insgesamt nahm das Insolvenzgeschehen zu: Von Januar bis Juni 2026 registrierten die Amtsgerichte 12.812 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von 6,7 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025. Allein im Juni 2026 wurden 2.266 Unternehmensinsolvenzen gemeldet – 15,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.</p>
<p>Für Hotellerie und Gastronomie unterstreichen die Zahlen die weiterhin herausfordernde wirtschaftliche Situation der Branche.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_325_52411.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zur Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 11.09.2026</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/06/Photo-Mix_Pixabay_digital-marketing-1433427_1920-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Display mit verschiedenen Statistiken und Grafiken auf einem Schreibtsich" decoding="async" /></p><p>Das Gastgewerbe zählt weiterhin zu den Wirtschaftsbereichen mit einer besonders hohen Insolvenzquote. Im ersten Halbjahr 2026 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bundesweit 59,6 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen im Gastgewerbe registriert. Damit lag die Branche deutlich über dem Durchschnitt aller Wirtschaftsbereiche von 36,2 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Eine höhere Quote verzeichnete lediglich der Bereich Verkehr und Lagerei.</p>
<p>Auch insgesamt nahm das Insolvenzgeschehen zu: Von Januar bis Juni 2026 registrierten die Amtsgerichte 12.812 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von 6,7 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025. Allein im Juni 2026 wurden 2.266 Unternehmensinsolvenzen gemeldet – 15,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.</p>
<p>Für Hotellerie und Gastronomie unterstreichen die Zahlen die weiterhin herausfordernde wirtschaftliche Situation der Branche.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_325_52411.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zur Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 11.09.2026</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verpackungssteuer: hoher Aufwand, begrenzter ökologischer Nutzen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/21/verpackungssteuer-hoher-aufwand-begrenzter-oekologischer-nutzen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
<p data-start="2136" data-end="2173"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="87" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/IHKNW-685x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="88" data-end="474">Eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu-Instituts untersucht die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Steuer nur einen kleinen Teil des gesamten Verpackungsverbrauchs erfasst, gleichzeitig aber zusätzlichen Aufwand für Unternehmen und Kommunen verursacht.</p>
<p data-start="476" data-end="877">Die Studie wurde unter anderem von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) beauftragt. Demnach entfallen lediglich rund 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland auf Mengen, die von kommunalen Verpackungssteuern erfasst werden. Selbst bei einer bundesweiten Einführung wären die Auswirkungen auf Verpackungsaufkommen und Treibhausgasemissionen laut Untersuchung begrenzt.</p>
<p data-start="879" data-end="1252">Für Betriebe, insbesondere in Gastronomie, Handel und im To-go-Geschäft, können dagegen zusätzliche Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben entstehen. Dazu zählen beispielsweise Anpassungen von Kassensystemen. Auch für Kommunen entstehen Kosten für Erhebung, Kontrolle und Verwaltung der Steuer. Die Studie beziffert diese auf rund zehn bis 15 Prozent des Steueraufkommens.</p>
<p data-start="1254" data-end="1558">Hinzu kommt, dass laut Untersuchung bereits 89 Prozent der von der Steuer erfassten Verpackungsmengen anderen regulatorischen Vorgaben und Abgaben unterliegen. Auch mögliche Ausweichreaktionen, etwa Einkäufe in Nachbarkommunen ohne Verpackungssteuer, könnten die ökologische Wirkung zusätzlich begrenzen.</p>
<p data-start="1560" data-end="1932">Die IHK Nord Westfalen sieht daher bestehende Kreislaufwirtschafts- und Recyclingsysteme als den erfolgversprechenderen Ansatz. Jens von Lengerke, Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen, Tourismus bei der IHK Nord Westfalen, betont, dass der mit der Steuer verbundene Aufwand für Unternehmen und Kommunen ihren Nutzen für Abfallvermeidung und Klimaschutz übersteige.</p>
<p data-start="1934" data-end="2134">Die IHK Nord Westfalen stellt die Ergebnisse der Studie und deren Bedeutung für Unternehmen ausführlicher vor. Die Kurzfassung sowie Hinweise auf die vollständige Studie sind dort ebenfalls zu finden.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed"><a class="decorated-link cursor-pointer" href="https://www.ihk.de/nordwestfalen/wirtschaftsspiegel-online/standort-und-politik/verpackungssteuer-studie-aufwand-nutzen-7139134" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Beitrag der IHK Nord Westfalen</a></span></span></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p data-start="2136" data-end="2173"><em><span class="contents" data-content-reference-start="2136" data-content-reference-end="2267"><span class="" data-state="closed">Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</span></span></em></p>
<p data-start="2136" data-end="2173"> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit glaubwürdig kommunizieren: Kostenfreies Webinar für das Gastgewerbe</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/20/nachhaltigkeit-glaubwuerdig-kommunizieren-kostenfreies-webinar-fuer-das-gastgewerbe/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/02/hotel-bell_Bild-von-mrsiraphol-auf-Freepik-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie lässt sich nachhaltiges Engagement so kommunizieren, dass es bei Gästen und Mitarbeitenden ankommt? Genau darum geht es im nächsten kostenfreien Webinar der Reihe „<strong>Gastgewerbe der Zukunft: Nachhaltig, digital &amp; erfolgreich</strong>!“.</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Nachhaltigkeit wirkungsvoll kommunizieren – für Gäste und Mitarbeitende</strong>“ erhalten gastgewerbliche Betriebe praxisnahe Impulse, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen verständlich, glaubwürdig und zielgruppengerecht vermittelt werden können – ohne Greenwashing oder Belehrung. Eine wirkungsvolle Kommunikation kann dabei sowohl die Kunden- und Mitarbeiterbindung stärken als auch zu einem klaren, authentischen Profil beitragen.</p>
<p>Das Webinar findet am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nachhaltigkeit-wirkungsvoll-kommunizieren-fuer-gaeste-und-mitarbeitende/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Dienstag, 22. September, von 10 bis 11 Uhr</strong> </a>online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Die Webinarreihe ist ein gemeinsames Angebot des Münsterland e.V. mit den Transformationscoaches für das Gastgewerbe in NRW, der IHK Nord Westfalen, dem DEHOGA Westfalen und Münster Marketing.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://events.teams.microsoft.com/event/84e00707-04b9-46c9-9003-68a9d64dfbd9@0b802b88-695e-4742-932a-6202ec3afdd4" target="_blank" rel="nofollow noopener">Jetzt anmelden</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/Einladungen_Workshopreihe_Gastgewerbe_digital_2026_05.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Einladung</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/02/hotel-bell_Bild-von-mrsiraphol-auf-Freepik-scaled-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Wie lässt sich nachhaltiges Engagement so kommunizieren, dass es bei Gästen und Mitarbeitenden ankommt? Genau darum geht es im nächsten kostenfreien Webinar der Reihe „<strong>Gastgewerbe der Zukunft: Nachhaltig, digital &amp; erfolgreich</strong>!“.</p>
<p>Unter dem Titel „<strong>Nachhaltigkeit wirkungsvoll kommunizieren – für Gäste und Mitarbeitende</strong>“ erhalten gastgewerbliche Betriebe praxisnahe Impulse, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen verständlich, glaubwürdig und zielgruppengerecht vermittelt werden können – ohne Greenwashing oder Belehrung. Eine wirkungsvolle Kommunikation kann dabei sowohl die Kunden- und Mitarbeiterbindung stärken als auch zu einem klaren, authentischen Profil beitragen.</p>
<p>Das Webinar findet am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/nachhaltigkeit-wirkungsvoll-kommunizieren-fuer-gaeste-und-mitarbeitende/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Dienstag, 22. September, von 10 bis 11 Uhr</strong> </a>online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Die Webinarreihe ist ein gemeinsames Angebot des Münsterland e.V. mit den Transformationscoaches für das Gastgewerbe in NRW, der IHK Nord Westfalen, dem DEHOGA Westfalen und Münster Marketing.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
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<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/Einladungen_Workshopreihe_Gastgewerbe_digital_2026_05.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Einladung</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotelnachfolge: Wenn die Übergabe in der Familie keine Selbstverständlichkeit mehr ist</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/08/13/hotelnachfolge-wenn-die-uebergabe-in-der-familie-keine-selbstverstaendlichkeit-mehr-ist/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/absolutvision-82TpEld0_e4-unsplash-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Die Nachfolge zählt zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen für familiengeführte Hotelbetriebe. Dabei geht es längst nicht nur um Eigentumsverhältnisse, steuerliche Fragen oder Verträge: Eine Betriebsübergabe betrifft das Lebenswerk einer Familie, Arbeitsplätze, Vermögenswerte und nicht zuletzt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während die Übergabe an die nächste Generation früher häufig als selbstverständlich galt, werden Nachfolgeentscheidungen heute bewusster getroffen. Unterschiedliche berufliche und persönliche Lebensentwürfe, hohe operative Belastungen, Investitionsbedarf oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen können dazu führen, dass eine familieninterne Übergabe nicht die passende Lösung ist. Entscheidend ist deshalb weniger die Frage, ob ein Betrieb in der Familie bleibt, sondern welches Modell langfristig eine tragfähige Perspektive für Betrieb, Eigentum und Familie bietet.</p>
<h4>Nachfolge frühzeitig und strategisch angehen</h4>
<p class="isSelectedEnd">Das Beratungsunternehmen <strong>Kohl &amp; Partner</strong> zeigt im aktuellen Fachbeitrag „<strong>Nachfolger für Hotel gesucht?</strong>“ typische Herausforderungen bei der Hotelnachfolge auf. Dazu gehören unter anderem die Erwartung, dass die eigenen Kinder den Betrieb übernehmen, eine unrealistische Einschätzung des Unternehmenswertes und ein zu später Start des Nachfolgeprozesses. Nach Einschätzung der Beratung sollte eine professionelle Übergabe daher bereits mehrere Jahre vor dem geplanten Stichtag vorbereitet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Alternativen zur klassischen familieninternen Übergabe spielen eine Rolle. Externe Betriebsführung, Verpachtung, Verkauf oder Beteiligungsmodelle können mögliche Zukunftsszenarien darstellen. Welche Variante geeignet ist, hängt unter anderem von Ertragskraft, Investitionsbedarf, Marktposition und den persönlichen Zielen der Eigentümer ab.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der vollständige Beitrag von <strong>Kohl &amp; Partner</strong> beleuchtet die häufigsten Fehler bei der Hotelnachfolge, zeigt Möglichkeiten für einen strukturierten Übergabeprozess auf und stellt unterschiedliche Zukunftsmodelle für familiengeführte Betriebe vor.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.kohl-partner.at/de/nachfolger-fuer-hotel-gesucht.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum vollständigen Artikel</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/08/absolutvision-82TpEld0_e4-unsplash-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Die Nachfolge zählt zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen für familiengeführte Hotelbetriebe. Dabei geht es längst nicht nur um Eigentumsverhältnisse, steuerliche Fragen oder Verträge: Eine Betriebsübergabe betrifft das Lebenswerk einer Familie, Arbeitsplätze, Vermögenswerte und nicht zuletzt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.</p>
<p class="isSelectedEnd">Während die Übergabe an die nächste Generation früher häufig als selbstverständlich galt, werden Nachfolgeentscheidungen heute bewusster getroffen. Unterschiedliche berufliche und persönliche Lebensentwürfe, hohe operative Belastungen, Investitionsbedarf oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen können dazu führen, dass eine familieninterne Übergabe nicht die passende Lösung ist. Entscheidend ist deshalb weniger die Frage, ob ein Betrieb in der Familie bleibt, sondern welches Modell langfristig eine tragfähige Perspektive für Betrieb, Eigentum und Familie bietet.</p>
<h4>Nachfolge frühzeitig und strategisch angehen</h4>
<p class="isSelectedEnd">Das Beratungsunternehmen <strong>Kohl &amp; Partner</strong> zeigt im aktuellen Fachbeitrag „<strong>Nachfolger für Hotel gesucht?</strong>“ typische Herausforderungen bei der Hotelnachfolge auf. Dazu gehören unter anderem die Erwartung, dass die eigenen Kinder den Betrieb übernehmen, eine unrealistische Einschätzung des Unternehmenswertes und ein zu später Start des Nachfolgeprozesses. Nach Einschätzung der Beratung sollte eine professionelle Übergabe daher bereits mehrere Jahre vor dem geplanten Stichtag vorbereitet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Alternativen zur klassischen familieninternen Übergabe spielen eine Rolle. Externe Betriebsführung, Verpachtung, Verkauf oder Beteiligungsmodelle können mögliche Zukunftsszenarien darstellen. Welche Variante geeignet ist, hängt unter anderem von Ertragskraft, Investitionsbedarf, Marktposition und den persönlichen Zielen der Eigentümer ab.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der vollständige Beitrag von <strong>Kohl &amp; Partner</strong> beleuchtet die häufigsten Fehler bei der Hotelnachfolge, zeigt Möglichkeiten für einen strukturierten Übergabeprozess auf und stellt unterschiedliche Zukunftsmodelle für familiengeführte Betriebe vor.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.kohl-partner.at/de/nachfolger-fuer-hotel-gesucht.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum vollständigen Artikel</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>NRW-Tourismus legt im Mai zu – Münsterland mit mehr Gästen, aber weniger Übernachtungen</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/24/nrw-tourismus-legt-im-mai-zu-muensterland-mit-mehr-gaesten-aber-weniger-uebernachtungen/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/06/Photo-Mix_Pixabay_digital-marketing-1433427_1920-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Display mit verschiedenen Statistiken und Grafiken auf einem Schreibtsich" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="106" data-end="513">Der NRW-Tourismus hat im Mai 2026 erneut zugelegt. Nach Angaben von IT.NRW stiegen die Gästeankünfte landesweit gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent auf rund 2,44 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 4,0 Prozent auf rund 5,40 Millionen. Besonders deutlich fiel das Wachstum bei internationalen Gästen aus: Ihre Ankünfte nahmen um 11,0 Prozent, die Übernachtungen um 12,9 Prozent zu.</p>
<p data-start="515" data-end="886">Im Münsterland entwickelte sich die Zahl der Gäste ebenfalls positiv. Die Region verzeichnete im Mai 2026 mehr Ankünfte als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig gingen jedoch sowohl die Übernachtungszahlen als auch die Zahl der angebotenen Betten leicht zurück. Detaillierte Ergebnisse auf Ebene der Kreise und Kommunen stellt IT.NRW im aktuellen Statistischen Bericht bereit.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/rtMedia/groups/17/2026/07/Statistischer-Bericht-Mai-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Download Statistischer Bericht Mai 2026</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<hr />
<p><em>Diese Nachricht basiert auf einer <a href="https://www.it.nrw/nrw-tourismus-zahl-der-gaesteankuenfte-und-uebernachtungen-im-mai-2026-mit-deutlichem-zuwachs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pressemitteilung von IT.NRW</strong></a>.</em></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/06/Photo-Mix_Pixabay_digital-marketing-1433427_1920-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Display mit verschiedenen Statistiken und Grafiken auf einem Schreibtsich" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="106" data-end="513">Der NRW-Tourismus hat im Mai 2026 erneut zugelegt. Nach Angaben von IT.NRW stiegen die Gästeankünfte landesweit gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent auf rund 2,44 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 4,0 Prozent auf rund 5,40 Millionen. Besonders deutlich fiel das Wachstum bei internationalen Gästen aus: Ihre Ankünfte nahmen um 11,0 Prozent, die Übernachtungen um 12,9 Prozent zu.</p>
<p data-start="515" data-end="886">Im Münsterland entwickelte sich die Zahl der Gäste ebenfalls positiv. Die Region verzeichnete im Mai 2026 mehr Ankünfte als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig gingen jedoch sowohl die Übernachtungszahlen als auch die Zahl der angebotenen Betten leicht zurück. Detaillierte Ergebnisse auf Ebene der Kreise und Kommunen stellt IT.NRW im aktuellen Statistischen Bericht bereit.</p>
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<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p><em>Diese Nachricht basiert auf einer <a href="https://www.it.nrw/nrw-tourismus-zahl-der-gaesteankuenfte-und-uebernachtungen-im-mai-2026-mit-deutlichem-zuwachs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pressemitteilung von IT.NRW</strong></a>.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Studien: Tourismus bleibt starker Wirtschaftsfaktor für NRW</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/14/neue-studien-tourismus-bleibt-starker-wirtschaftsfaktor-fuer-nrw/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/02/314833PcMeV_Christoph_Steinweg-704x331.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 05:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/02/314833PcMeV_Christoph_Steinweg-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="254" data-end="677">Der Tourismus in Nordrhein-Westfalen bleibt ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das zeigen das neue Tourismus-Satellitenkonto des DIW Econ sowie das touristische Datenbarometer von Tourismus NRW und IHK NRW. Demnach gaben Reisende 2024 rund 46 Milliarden Euro in NRW aus. Die Tourismuswirtschaft erzielte eine direkte Bruttowertschöpfung von 18,3 Milliarden Euro, zusammen mit indirekten Effekten sogar 29,5 Milliarden Euro.</p>
<p data-start="679" data-end="1089">Gleichzeitig entwickelt sich das Reiseland NRW positiv: 2025 wurden rund 5,4 Millionen mehrtägige Urlaubsreisen inländischer Gäste gezählt – ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2019. Besonders Kurzurlaube legten deutlich zu, während Geschäftsreisen weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau liegen. Auch die Gästezufriedenheit ist hoch: Mehr als 94 Prozent bewerteten ihren Aufenthalt in Nordrhein-Westfalen positiv.</p>
<p data-start="1091" data-end="1555" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Trotz der positiven Nachfrageentwicklung bleibt die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe angespannt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und zurückhaltende Investitionen belasten insbesondere das Gastgewerbe. Aktuelle Umfragen von Tourismus NRW, IHK NRW und Dehoga NRW zeigen jedoch, dass viele Betriebe mit Zuversicht auf die Sommerferien blicken. Weitere Informationen sowie die vollständigen Studien finden Sie hier:</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://tourismusverband.nrw/_Resources/Persistent/0/c/9/0/0c90496179b6361b1da6cac71d3db4393bb09996/TSA_NRW_2024_Endbericht.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Studie Wirtschaftsfaktor Tourismus in NRW</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><a href="https://tourismusverband.nrw/_Resources/Persistent/1/c/8/3/1c83c3ef23a4e74fd47dc8fc578ffa7edc5d6c73/Datenbarometer-NRW-2026_final.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum Datenbarometer</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://tourismusverband.nrw/newsroom/tourismus-sorgt-fuer-milliardeneinnahmen"><strong>Zur Pressemitteilung von Tourismus NRW</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/02/314833PcMeV_Christoph_Steinweg-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="254" data-end="677">Der Tourismus in Nordrhein-Westfalen bleibt ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das zeigen das neue Tourismus-Satellitenkonto des DIW Econ sowie das touristische Datenbarometer von Tourismus NRW und IHK NRW. Demnach gaben Reisende 2024 rund 46 Milliarden Euro in NRW aus. Die Tourismuswirtschaft erzielte eine direkte Bruttowertschöpfung von 18,3 Milliarden Euro, zusammen mit indirekten Effekten sogar 29,5 Milliarden Euro.</p>
<p data-start="679" data-end="1089">Gleichzeitig entwickelt sich das Reiseland NRW positiv: 2025 wurden rund 5,4 Millionen mehrtägige Urlaubsreisen inländischer Gäste gezählt – ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2019. Besonders Kurzurlaube legten deutlich zu, während Geschäftsreisen weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau liegen. Auch die Gästezufriedenheit ist hoch: Mehr als 94 Prozent bewerteten ihren Aufenthalt in Nordrhein-Westfalen positiv.</p>
<p data-start="1091" data-end="1555" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Trotz der positiven Nachfrageentwicklung bleibt die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe angespannt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel und zurückhaltende Investitionen belasten insbesondere das Gastgewerbe. Aktuelle Umfragen von Tourismus NRW, IHK NRW und Dehoga NRW zeigen jedoch, dass viele Betriebe mit Zuversicht auf die Sommerferien blicken. Weitere Informationen sowie die vollständigen Studien finden Sie hier:</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="far fa-file-pdf" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://tourismusverband.nrw/_Resources/Persistent/0/c/9/0/0c90496179b6361b1da6cac71d3db4393bb09996/TSA_NRW_2024_Endbericht.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zur Studie Wirtschaftsfaktor Tourismus in NRW</a></strong></p>
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<p><a href="https://tourismusverband.nrw/_Resources/Persistent/1/c/8/3/1c83c3ef23a4e74fd47dc8fc578ffa7edc5d6c73/Datenbarometer-NRW-2026_final.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum Datenbarometer</strong></a></p>
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<p><a href="https://tourismusverband.nrw/newsroom/tourismus-sorgt-fuer-milliardeneinnahmen"><strong>Zur Pressemitteilung von Tourismus NRW</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Beherbergungsbetriebe, aber mehr Betten in NRW</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/07/10/weniger-beherbergungsbetriebe-aber-mehr-betten-in-nrw/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/Ferienwohnung_c_MeV_Simon_Says_Media_960x624-704x331.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/Ferienwohnung_c_MeV_Simon_Says_Media_960x624-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="233" data-end="584">Die Zahl der Beherbergungsbetriebe in Nordrhein-Westfalen ist zwischen 2015 und 2025 um rund zehn Prozent auf 4.869 Betriebe gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der angebotenen Gästebetten um etwa elf Prozent auf mehr als 339.000. Erstmals seit Jahren verzeichnete die Tourismusstatistik 2025 wieder einen leichten Anstieg bei der Zahl der Betriebe.</p>
<p data-start="586" data-end="1103" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Besonders stark rückläufig war die Zahl der Gasthöfe (minus 38 Prozent), während Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Ferienzentren mit einem Plus von 62 Prozent deutlich zulegten. Hotels bleiben mit 57 Prozent aller Gästeankünfte und 45 Prozent der Übernachtungen die wichtigste Beherbergungsform in Nordrhein-Westfalen. Die meisten Beherbergungsbetriebe befinden sich weiterhin im Hochsauerlandkreis, gefolgt von Köln. Die aktuellen Zahlen stammen aus einer Auswertung von IT.NRW auf Basis der Tourismusstatistik 2025.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><strong><a href="https://www.it.nrw/nrw-tourismus-fast-10-weniger-beherbergungsbetriebe-als-vor-10-jahren-aber-mehr-betten-128545" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></strong></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/10/Ferienwohnung_c_MeV_Simon_Says_Media_960x624-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="233" data-end="584">Die Zahl der Beherbergungsbetriebe in Nordrhein-Westfalen ist zwischen 2015 und 2025 um rund zehn Prozent auf 4.869 Betriebe gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der angebotenen Gästebetten um etwa elf Prozent auf mehr als 339.000. Erstmals seit Jahren verzeichnete die Tourismusstatistik 2025 wieder einen leichten Anstieg bei der Zahl der Betriebe.</p>
<p data-start="586" data-end="1103" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Besonders stark rückläufig war die Zahl der Gasthöfe (minus 38 Prozent), während Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Ferienzentren mit einem Plus von 62 Prozent deutlich zulegten. Hotels bleiben mit 57 Prozent aller Gästeankünfte und 45 Prozent der Übernachtungen die wichtigste Beherbergungsform in Nordrhein-Westfalen. Die meisten Beherbergungsbetriebe befinden sich weiterhin im Hochsauerlandkreis, gefolgt von Köln. Die aktuellen Zahlen stammen aus einer Auswertung von IT.NRW auf Basis der Tourismusstatistik 2025.</p>
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<p><strong><a href="https://www.it.nrw/nrw-tourismus-fast-10-weniger-beherbergungsbetriebe-als-vor-10-jahren-aber-mehr-betten-128545" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Frühstücksrichtlinie&#8221;: Neue EU-Vorgaben für Honig, Säfte und Konfitüren</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/17/fruehstuecksrichtlinie-neue-eu-vorgaben-fuer-honig-saefte-und-konfitueren/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.touristiker-muensterland.de/?p=33710</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/04/Free-Photos-auf-Pixabay-breakfast1270x460-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Seit dem 14. Juni 2026 gelten neue EU-Regelungen für Honig, Fruchtsäfte und Konfitüren. Die überarbeitete sogenannte „Frühstücksrichtlinie“ soll für mehr Transparenz und eine bessere Verbraucherinformation sorgen. Auch für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe ergeben sich daraus Auswirkungen auf Einkauf, Angebotsgestaltung und Gästekommunikation.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders bei Honig gelten künftig strengere Vorgaben zur Herkunftskennzeichnung. Bei Mischhonigen müssen alle Herkunftsländer sowie deren jeweilige Anteile angegeben werden. Die bisher verwendeten Sammelbezeichnungen wie „Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ entfallen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch bei Fruchtsäften gibt es Neuerungen. So werden erstmals Kategorien für zuckerreduzierte Produkte eingeführt. Zudem können Hersteller künftig den Hinweis „enthält nur von Natur aus vorkommende Zucker“ verwenden. Bei Konfitüren steigen die vorgeschriebenen Mindestfruchtgehalte, wodurch die Produktqualität weiter gestärkt werden soll.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DEHOGA NRW empfiehlt Betrieben, insbesondere die eingesetzten Produkte, Produktdaten sowie Speise- und Getränkekarten auf die neuen Vorgaben zu überprüfen. Relevant sind die Änderungen vor allem für Frühstücksangebote, Buffets, Getränkeangebote und Portionsartikel in Hotels und Gastronomiebetrieben.</p>
<p>Für Mitglieder stellt der DEHOGA einen Praxisleitfaden bereit, der die wichtigsten Anforderungen zusammenfasst und Hinweise zur Umsetzung gibt.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.dehoga-nrw.de/newsroom/aktuelles/details/neue-fruehstuecksrichtlinie-was-gilt-fuer-gastronomie-und-hotellerie" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Infos auf dehoga-nrw.de</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2021/04/Free-Photos-auf-Pixabay-breakfast1270x460-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p class="isSelectedEnd">Seit dem 14. Juni 2026 gelten neue EU-Regelungen für Honig, Fruchtsäfte und Konfitüren. Die überarbeitete sogenannte „Frühstücksrichtlinie“ soll für mehr Transparenz und eine bessere Verbraucherinformation sorgen. Auch für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe ergeben sich daraus Auswirkungen auf Einkauf, Angebotsgestaltung und Gästekommunikation.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders bei Honig gelten künftig strengere Vorgaben zur Herkunftskennzeichnung. Bei Mischhonigen müssen alle Herkunftsländer sowie deren jeweilige Anteile angegeben werden. Die bisher verwendeten Sammelbezeichnungen wie „Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ entfallen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch bei Fruchtsäften gibt es Neuerungen. So werden erstmals Kategorien für zuckerreduzierte Produkte eingeführt. Zudem können Hersteller künftig den Hinweis „enthält nur von Natur aus vorkommende Zucker“ verwenden. Bei Konfitüren steigen die vorgeschriebenen Mindestfruchtgehalte, wodurch die Produktqualität weiter gestärkt werden soll.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der DEHOGA NRW empfiehlt Betrieben, insbesondere die eingesetzten Produkte, Produktdaten sowie Speise- und Getränkekarten auf die neuen Vorgaben zu überprüfen. Relevant sind die Änderungen vor allem für Frühstücksangebote, Buffets, Getränkeangebote und Portionsartikel in Hotels und Gastronomiebetrieben.</p>
<p>Für Mitglieder stellt der DEHOGA einen Praxisleitfaden bereit, der die wichtigsten Anforderungen zusammenfasst und Hinweise zur Umsetzung gibt.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.dehoga-nrw.de/newsroom/aktuelles/details/neue-fruehstuecksrichtlinie-was-gilt-fuer-gastronomie-und-hotellerie" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Infos auf dehoga-nrw.de</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/17/fruehstuecksrichtlinie-neue-eu-vorgaben-fuer-honig-saefte-und-konfitueren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DZT lädt zur digitalen Kulinarik-Reise ein</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/02/dzt-laedt-zur-digitalen-kulinarik-reise-ein/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/11/Gastronomie_MeV_Simons_Says_Media-704x331.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/06/02/dzt-laedt-zur-digitalen-kulinarik-reise-ein/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.touristiker-muensterland.de/?p=33643</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/11/Gastronomie_MeV_Simons_Says_Media-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Auch Tagesgäste oder Camper lassen Geld im Münsterland und stärken den Wirtschaftsfaktor Tourismus." decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="48" data-end="480">Mit einem neuen<strong> interaktiven Widget</strong> macht die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) die kulinarische Vielfalt Deutschlands digital erlebbar. Basierend auf individuellen Interessen erhalten Nutzerinnen und Nutzer personalisierte Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und kulinarischen Veranstaltungen. Die Inhalte stammen aus dem DZT-Knowledge-Graph und werden aus verschiedenen touristischen Datenquellen gespeist.</p>
<p data-start="482" data-end="765">Ein wichtiger Baustein dabei ist der Data Hub NRW, in den auch touristische Daten aus dem <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/digitale-helfer/open-data/datenportal/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Datenportal Münsterland</strong></a> einfließen. Dadurch können Angebote und Erlebnisse aus der Region in die Ausspielung der Empfehlungen einbezogen und einer internationalen Zielgruppe präsentiert werden.</p>
<p data-start="767" data-end="982">Das Widget ist zentraler Bestandteil der <strong>Kampagne</strong> „<strong>Culinary Germany</strong>“, mit der die DZT Deutschland als vielseitige kulinarische Destination positionieren und die Sichtbarkeit regionaler Genussangebote stärken möchte.</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="green" icon_fontawesome="fas fa-external-link-alt" css=""]</p>
<p><a href="https://www.germany.travel/de/kampagne/culinary-germany/home.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum Widget</strong></a></p>
<p>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2025/11/Gastronomie_MeV_Simons_Says_Media-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Auch Tagesgäste oder Camper lassen Geld im Münsterland und stärken den Wirtschaftsfaktor Tourismus." decoding="async" loading="lazy" /></p><p data-start="48" data-end="480">Mit einem neuen<strong> interaktiven Widget</strong> macht die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) die kulinarische Vielfalt Deutschlands digital erlebbar. Basierend auf individuellen Interessen erhalten Nutzerinnen und Nutzer personalisierte Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und kulinarischen Veranstaltungen. Die Inhalte stammen aus dem DZT-Knowledge-Graph und werden aus verschiedenen touristischen Datenquellen gespeist.</p>
<p data-start="482" data-end="765">Ein wichtiger Baustein dabei ist der Data Hub NRW, in den auch touristische Daten aus dem <a href="https://www.touristiker-muensterland.de/digitale-helfer/open-data/datenportal/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Datenportal Münsterland</strong></a> einfließen. Dadurch können Angebote und Erlebnisse aus der Region in die Ausspielung der Empfehlungen einbezogen und einer internationalen Zielgruppe präsentiert werden.</p>
<p data-start="767" data-end="982">Das Widget ist zentraler Bestandteil der <strong>Kampagne</strong> „<strong>Culinary Germany</strong>“, mit der die DZT Deutschland als vielseitige kulinarische Destination positionieren und die Sichtbarkeit regionaler Genussangebote stärken möchte.</p>
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<p><a href="https://www.germany.travel/de/kampagne/culinary-germany/home.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zum Widget</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tüte statt Tonne: Aktion gegen Lebensmittelverschwendung</title>
		<link>https://www.touristiker-muensterland.de/2026/04/28/tuete-statt-tonne-aktion-gegen-lebensmittelverschwendung/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/04/318668P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Präsentieren die Münsterland-Tüten für ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung (von links): Andreas Grotendorst und Ute Schmidt-Vöcks vom Münsterland e.V. sowie Cornelia Langreck und Hans-Heinrich Berghorn von der der Landwirt schafft Leben GmbH. Diese hatte die Tüten mit der Kampagne &quot;Landwirtschaft - Mag doch jeder&quot; unterstützt." decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Häppchen, Gebäck, belegte Brötchen – nach öffentlichen Veranstaltungen wie Empfängen oder Netzwerktreffen landet vieles davon im Abfall. Das soll nun mit der Münsterland-Tüte unter dem Motto „Wir werfen nix weg!“ und einem Leitfaden zur Veranstaltungsplanung geändert werden. Entstanden ist die Idee beim Netzwerk der Initiative Münsterland ist Klimaland des Münsterland e.V. Gemeinsam mit der Landwirt schafft Leben GmbH hat sie jetzt die Münsterland-Tüte vorgestellt, um gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen.</p>
<p>„Die Münsterland-Tüte ist so simpel wie wirkungsvoll: Die Gäste entscheiden und können übriggebliebene Speisen aus dem Catering ganz unkompliziert mit nach Hause nehmen", sagt Andreas Grotendorst, Vorstand des Münsterland e.V. Seit Jahren berichtet das Umweltbundesamt von Lebensmittelabfällen in Höhe von rund elf Millionen Tonnen in Deutschland. Grotendorst ergänzt: „Veranstaltungen der öffentlichen Hand und ihrer Partner haben eine Vorbildfunktion. Gezieltes Catering zu planen und für potenzielle Reste eine Mitnahme-Option zu bieten, ist eine Win-Win-Situation. Hier kommt die Münsterland-Tüte ins Spiel: Wir geben mit ihr einen Anstoß, um weniger wegzuwerfen.“</p>
<p>Die 50.000 Tüten werden finanziert durch die Kampagne „Landwirtschaft – Mag doch jeder!", die von der Landwirt schafft Leben GmbH getragen wird. Deren Geschäftsführer Hans-Heinrich Berghorn: „Wir wollen mit der Münsterland-Tüte das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln schärfen. Die Erzeugung unserer heimischen Lebensmittel erfordert viel Arbeit und Sorgfalt – auf Äckern und Weiden wie in den Ställen. Was auf den Tellern landet, wurde meist über Monate von unseren Landwirtinnen und Landwirten gepflegt, gezüchtet oder aufgezogen. Die Herausgabe der Tüte ist Ausdruck des Respekts für die Lebensmittel selbst, aber auch für die Arbeit derer, die diese erzeugt haben.“</p>
<p>Das iSuN – Institut für Nachhaltige Ernährung der FH Münster – hat beim Leitfaden unterstützt. Geschäftsführerin Silke Friedrich betont: „Veranstaltungen bieten großes Potenzial, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Die Tüte ist nur der letzte Schritt. Noch besser ist es, Verpflegung für Sitzungen und Tagungen von vorneherein gut zu planen. Das beginnt bei der Auswahl eines klimafreundlichen Speiseangebots, geht über eine gezielte Abfrage von Erwartungen der Gäste bis hin zur Planung der angebotenen Mengen.“</p>
<p>In einer ersten Verteilrunde erhalten die Münsterland-Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Verbände wie zum Beispiel der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV), der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sowie weitere Netzwerkpartner jeweils eine Anzahl an Tüten – mit der Aufforderung, sie bei Netzwerksitzungen, Gremiensitzungen und ähnlichen Veranstaltungen mit Catering einzusetzen. Ergänzend zur Tüte steht ein praxisorientierter Leitfaden zur Lebensmittelabfallvermeidung für das Catering auf Veranstaltungen auf <a href="https://www.muensterland.com/wirtschaft/leben/natur-und-umwelt/muensterland-ist-klimaland/nachhaltiges-catering/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.muensterland.com/nachhaltiges-catering</strong></a> zur Verfügung.</p>
<h4>Mehr über „Münsterland ist Klimaland“</h4>
<p>Die Münsterland-Tüte ist Teil der Initiative „Münsterland ist Klimaland“, die ein Zusammenschluss der Kreise und Kommunen im Münsterland ist und vom Münsterland e.V. seit 2016 koordiniert wird. Die Münsterland-Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster sind seit dem Start dabei. Weiterer starker Partner ist die Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz, NRW.Energy4Climate, die mit zwei NRW.Klimanetzwerkern auch im Münsterland vertreten ist. Seit 2021 gibt es die gleichnamige, von der Landesgesellschaft initiierte Kampagne, deren Schirmherrschaft der Regierungspräsident Andreas Bothe übernommen hat und zu der sich 65 Kommunen aus dem Münsterland offiziell bekannt haben. Die Initiative „Münsterland ist Klimaland“ ist ein gemeinsames Bekenntnis zu mehr Klimaschutz in der Region. Sie unterstützt Kommunen dabei, mithilfe einer Kampagne, Kommunikationsmaterialen sowie Veranstaltungen die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren und zu nachhaltigem Handeln zu animieren.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2026/04/318668P-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Präsentieren die Münsterland-Tüten für ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung (von links): Andreas Grotendorst und Ute Schmidt-Vöcks vom Münsterland e.V. sowie Cornelia Langreck und Hans-Heinrich Berghorn von der der Landwirt schafft Leben GmbH. Diese hatte die Tüten mit der Kampagne &quot;Landwirtschaft - Mag doch jeder&quot; unterstützt." decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Häppchen, Gebäck, belegte Brötchen – nach öffentlichen Veranstaltungen wie Empfängen oder Netzwerktreffen landet vieles davon im Abfall. Das soll nun mit der Münsterland-Tüte unter dem Motto „Wir werfen nix weg!“ und einem Leitfaden zur Veranstaltungsplanung geändert werden. Entstanden ist die Idee beim Netzwerk der Initiative Münsterland ist Klimaland des Münsterland e.V. Gemeinsam mit der Landwirt schafft Leben GmbH hat sie jetzt die Münsterland-Tüte vorgestellt, um gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen.</p>
<p>„Die Münsterland-Tüte ist so simpel wie wirkungsvoll: Die Gäste entscheiden und können übriggebliebene Speisen aus dem Catering ganz unkompliziert mit nach Hause nehmen", sagt Andreas Grotendorst, Vorstand des Münsterland e.V. Seit Jahren berichtet das Umweltbundesamt von Lebensmittelabfällen in Höhe von rund elf Millionen Tonnen in Deutschland. Grotendorst ergänzt: „Veranstaltungen der öffentlichen Hand und ihrer Partner haben eine Vorbildfunktion. Gezieltes Catering zu planen und für potenzielle Reste eine Mitnahme-Option zu bieten, ist eine Win-Win-Situation. Hier kommt die Münsterland-Tüte ins Spiel: Wir geben mit ihr einen Anstoß, um weniger wegzuwerfen.“</p>
<p>Die 50.000 Tüten werden finanziert durch die Kampagne „Landwirtschaft – Mag doch jeder!", die von der Landwirt schafft Leben GmbH getragen wird. Deren Geschäftsführer Hans-Heinrich Berghorn: „Wir wollen mit der Münsterland-Tüte das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln schärfen. Die Erzeugung unserer heimischen Lebensmittel erfordert viel Arbeit und Sorgfalt – auf Äckern und Weiden wie in den Ställen. Was auf den Tellern landet, wurde meist über Monate von unseren Landwirtinnen und Landwirten gepflegt, gezüchtet oder aufgezogen. Die Herausgabe der Tüte ist Ausdruck des Respekts für die Lebensmittel selbst, aber auch für die Arbeit derer, die diese erzeugt haben.“</p>
<p>Das iSuN – Institut für Nachhaltige Ernährung der FH Münster – hat beim Leitfaden unterstützt. Geschäftsführerin Silke Friedrich betont: „Veranstaltungen bieten großes Potenzial, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Die Tüte ist nur der letzte Schritt. Noch besser ist es, Verpflegung für Sitzungen und Tagungen von vorneherein gut zu planen. Das beginnt bei der Auswahl eines klimafreundlichen Speiseangebots, geht über eine gezielte Abfrage von Erwartungen der Gäste bis hin zur Planung der angebotenen Mengen.“</p>
<p>In einer ersten Verteilrunde erhalten die Münsterland-Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Verbände wie zum Beispiel der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV), der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sowie weitere Netzwerkpartner jeweils eine Anzahl an Tüten – mit der Aufforderung, sie bei Netzwerksitzungen, Gremiensitzungen und ähnlichen Veranstaltungen mit Catering einzusetzen. Ergänzend zur Tüte steht ein praxisorientierter Leitfaden zur Lebensmittelabfallvermeidung für das Catering auf Veranstaltungen auf <a href="https://www.muensterland.com/wirtschaft/leben/natur-und-umwelt/muensterland-ist-klimaland/nachhaltiges-catering/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.muensterland.com/nachhaltiges-catering</strong></a> zur Verfügung.</p>
<h4>Mehr über „Münsterland ist Klimaland“</h4>
<p>Die Münsterland-Tüte ist Teil der Initiative „Münsterland ist Klimaland“, die ein Zusammenschluss der Kreise und Kommunen im Münsterland ist und vom Münsterland e.V. seit 2016 koordiniert wird. Die Münsterland-Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster sind seit dem Start dabei. Weiterer starker Partner ist die Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz, NRW.Energy4Climate, die mit zwei NRW.Klimanetzwerkern auch im Münsterland vertreten ist. Seit 2021 gibt es die gleichnamige, von der Landesgesellschaft initiierte Kampagne, deren Schirmherrschaft der Regierungspräsident Andreas Bothe übernommen hat und zu der sich 65 Kommunen aus dem Münsterland offiziell bekannt haben. Die Initiative „Münsterland ist Klimaland“ ist ein gemeinsames Bekenntnis zu mehr Klimaschutz in der Region. Sie unterstützt Kommunen dabei, mithilfe einer Kampagne, Kommunikationsmaterialen sowie Veranstaltungen die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren und zu nachhaltigem Handeln zu animieren.</p>]]></content:encoded>
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