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Quelle: Test

TiM wird gefördert durch:

Masterplan

Ausgangslage

Die Schlösser- und Burgenregion sowie die die Objekte verbindende 100 Schlösser Route verfügen über ein großes touristisches Potenzial, das es auszubauen gilt.

Die Route muss für den Gast erlebbarer gemacht werden, z.B. durch das Erzählen von Geschichten. Der Ausbau dieses Potenzials kommt insbesondere den KMU zu Gute. Die Schlossbesitzer und Leistungsträger an der Route – hierunter zahlreiche KMU – sind bisher gar nicht oder nur marginal in die Produktentwicklung einbezogen. Es fehlt ein Zusammenspiel aller Akteure entlang der 100 Schlösser Route.

Unter Federführung des Münsterland e.V. arbeiten die Projektpartner (Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und die Stadt Münster) daher bereits kontinuierlich zusammen und haben sich darauf verständigt ein Gesamtprojekt „Schlösser- und Burgenregion Münsterland – Stärkung von KMU durch innovative touristische Infrastrukturen und Dienstleistungen“ umzusetzen und in den Prozess der Regionale 2016 einzubringen.

Im Rahmen der Projektentwicklung hat sich herausgestellt, dass es viele gute Ansätze zur Verbesserung der 100 Schlösser Route gibt. Um aber die verschiedenen Ziele erreichen zu können, ist die Erstellung eines prozess- und umsetzungsorientierten und möglichst verbindlichen Masterplans Schlösser- und Burgenregion Münsterland für das Gesamtprojekt notwendig.

Die einzelnen Teilbausteine des Gesamtprojektes Schlösser- und Burgenregion Münsterland müssen mit Hilfe des Masterplans weiter qualifiziert werden, um im Rahmen der Regionale 2016 den A-Status zu erreichen und mit Mitteln aus verschiedenen Förderprogrammen umgesetzt werden zu können.


Projektziele

Der Masterplan soll als erster Baustein des Gesamtprojektes „Schlösser- und Burgenregion Münsterland – Stärkung von KMU durch innovative touristische Infrastrukturen und Dienstleistungen“ umgesetzt werden. Er soll im Sinne eines Handlungsleitfadens für die Entwicklung und Umsetzung des Gesamtprojektes mit seinen Projektbausteinen fungieren. Im Rahmen des Masterplans steht nicht allein die schriftliche Ausarbeitung im Mittelpunkt, sondern es soll vor allem ein Prozess auf den Weg gebracht werden, bei dem die Stakeholder (vor allem die Kleineren und Mittleren Unternehmen (KMU)) aktiv mit einbezogen werden und eine nachhaltige Struktur entwickelt wird. Mit der Ausarbeitung des Masterplans soll zusätzlich die Steuerung komplexer Prozesse gefördert werden. Primäre Zielgruppe des Masterplans wie auch des Gesamtprojektes sind die KMU entlang der Customer Journey. Das Aufzeigen für das konkrete Einbinden dieser wird ein wesentlicher Teilbereich des Masterplans sein.

Im Masterplan sollen die Ziele des Gesamtprojektes weiter konkretisiert, die möglichen Maßnahmen (weiter) entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden. Eine Priorisierung der Maßnahmen bzw. möglicher Projektbausteine hat zu erfolgen. Des Weiteren sollen Arbeitsstrukturen organisatorisch geschaffen und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Projektpartner sind zu identifizieren und einzubinden (insbesondere die KMU). Ein zeitlicher Ablauf für die einzelnen Projektstufen ist zu erarbeiten und die Kosten- und Finanzierungsansätze sind zu schärfen.

Im Masterplan sollen die einzelnen Projektbausteine zur Qualifizierung der Schlösser- und Burgenregion erarbeitet und geeignete Finanzierungsquellen identifiziert werden. Auch soll die Verknüpfung zum Regionale-Projekt „WasserBurgenWelt“ des Kreises Coesfeld und der Stadt Lüdinghausen herausgearbeitet und konkretisiert werden, um dadurch Synergien sicherzustellen.


Projektdaten

Quelle: Münsterland e.V.

Projektdaten Masterplan


Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Münsterland e.V.

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